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2010


Großröhrsdorfer Anzeiger 12.03.2010  10/2010

Jugendfeuerwehr auf Klettertour

Am Montag, dem 22.02.2010 stand für die Jugendfeuerwehr Großröhrsdorf ein besonderer Dienst auf dem Plan. Man traf sich nicht wie üblich am Gerätehaus, sondern dieses Mal am Institut für Gesundheit und Soziales ( IGS ) in Großröhrsdorf.
Auch standen an diesem Tag nicht feuerwehrrelevante Dinge im Vordergrund, sondern Sport und vor allem ganz viel Spaß. So war die Freude auf den Dienst groß und alle konnten es kaum erwarten endlich die Kletterwand zu bezwingen.
Durch das fachkundige Personal des IGS wurden uns zunächst grundlegende Dinge erklärt, um an der Kletterwand überhaupt vorwärts zukommen.Nach der Einführungsrunde an den kleinen Wänden ging es dann richtig los.Mit Seilen gesichert, konnten nun alle ihre Kraft und ihr Geschick beweisen, indem sie die großen Wände bis knapp unter die Decke nach oben kletterten. Besonders schwierig wurde es dann, wenn man nur bestimmte Steine benutzen durfte um an sein Ziel zu kommen.
Die Freude war den Kindern und Jugendlichen ins Gesicht geschrieben und so werden wir einen solchen Ausflug sicher wiederholen.
Wir möchten uns an dieser Stelle bei den Mitarbeitern des IGS recht herzlich bedanken.

Text  JFW Peter Ansorge

 


2009


Sächsische Zeitung LA Kamenz
Freitag, 04. Dezember 2009

Holzstapel neben Gastank steht in Flammen

Zu einem brennenden Holzstapel an einem Wohnhaus auf der Kirchstraße in Großröhrsdorf rückten gestern die Feuerwehren von Groß- und Kleinröhrsdorf sowie Bretnig-Hauswalde, Ohorn und Pulsnitz aus. Das Feuer war direkt neben einem Gastank ausgebrochen. Die Feuerwehrleute verhinderten rechtzeitig ein Übergreifen der Flammen auf den Tank. Allerdings hatte das Feuer schon begonnen, auf die Holzverkleidung des Hauses und das Dach überzugreifen. Mit lautem Knall explodierte eine Propangasflasche durch die Hitze. (sg)

Feuerwehrleute löschen eine brennenden Holzstapel neben einem Gastank in Großröhrsdorf. S. Garten


Großröhrsdorfer Anzeiger 09.10.2009  41/2009

Fotos: Tobias Hörndler

Großübung der Jugendfeuerwehren

Bereits am 05.09.09 fand die diesjährige Großübung der Jugendfeuerwehren des Ortsverbandes Rödertal / Pulsnitz statt. Austragungsort war ein alter Vierseithof auf der Radeberger Str. in Großröhrsdorf. Hier wurde davon ausgegangen, dass das Wohngebäude sowie die angrenzende Scheune brennen.
Begonnen wurde die Übung kurz nach 13 Uhr mit der Alarmierung der Jugendfeuerwehren Großröhrsdorf und Kleinröhrsdorf.
Kurz nach dem Eintreffen der beiden Wehren stellte sich heraus, dass weitere Kräfte und Mittel benötigt werden.
So wurden über die Leitstelle Hoyerswerda die Jugendfeuerwehren von Bretnig-Hauswalde, Ohorn, Pulsnitz, Steina, Lichtenberg und Oberlichtenau nachalarmiert.
Vorort galt es insgesamt 6 Personen in Form von Übungspuppen zuretten, hierbei hatte vorallem die Jugendfeuerwehr Bretnig-Hauswalde an der Westseite des Gebäudes eine anspruchsvolle Aufgabe. Sie musste eine Person retten, welche aus dem Fenster gesprungen war und direkt auf einem Holzpfahl landete. Mit äußerster Vorsicht musste der Holzpfahl abgesägt werden, um dann die Person zum Verletztensammelplatz zubringen.
Eine weitere Aufgabe der Wehren war es, eine stabile Wasserversorgung von der nahen Röder aufzubauen, um die Brandbekämpfung einzuleiten. Auch diese Aufgabe wurde schnell bewältigt.
Kurz nach 14 Uhr konnte dann die Meldung “Feuer aus” gegeben werden.
Nach den Aufräumarbeiten fuhren die Wehren dann in das Gerätehaus der Feuerwehr Großröhrsdorf und liesen dort den Nachmittag in gemütlicher Runde ausklingen.

Für das zur Verfügung stellen des Objektes möchten wir uns bei Herrn Adler bedanken. Da es vor und während der Übung auf einer Nebenstraße der Radeberger Straße zu Verkehrseinschränkungen kam, möchten wir uns bei den betreffenden Anwohnern natürlich auch für dass Verständnis bedanken.

Jugendwart Peter Ansorge


Sächsische Zeitung LA Kamenz
Freitag, 02. Oktober 2009

Großübung der Feuerwehren in Lichtenberg

Auf dem Betriebsgelände der Agrar GmbH wurde eine Explosion simuliert.

Am Mittwoch kurz vor 18 Uhr signalisierten die Sirenen vieler Wehren rund um Lichtenberg Alarm. Was recht gefährlich klang, war eine Übung: Auf dem Gelände der Lichtenberger Agrar GmbH sollte der Ernstfall trainiert werden. Simuliert wurde dazu eine Explosion unklarer Ursache in deren Folge mehrere Gebäude der Agrar GmbH Lichtenberg brannten. Die Tankstelle war in Gefahr.

Zur Übung alarmiert wurden die Feuerwehren Lichtenberg, Pulsnitz, Oberlichtenau, Friedersdorf, Steina, Kleinröhrsdorf, Großröhrsdorf, Bretnig-Hauswalde. Des Weiteren wurde infolge instabiler Wasserversorgung der Katastrophenschutzzug Wasser mit den Feuerwehren Kamenz-Wiesa, Panschwitz-Kuckau und Straßgräbchen angefordert. An der Großübung des Ortsverbandes Pulsnitz/Rödertal nahmen 145 Kameraden mit 22 Einsatzfahrzeugen teil.

 

Bei der Übung am Mittwochabend auf dem Gelände der Lichtenberger Agrar GmbH waren auch Brände zu löschen. Foto: Wehr

Tony Drescher


Sächsische Zeitung LA Kamenz
Montag, 04. Mai 2009
 

Polizeibericht -Feuerwehr rettet Katze aus einem Rohr

Großröhrsdorf. Gestern Mittag musste die Großröhrsdorfer Feuerwehr in der Südstraße eine Katze befreien. Das Tier hatte sich in ein Rohr verkrochen und steckte fest. Die Feuerwehrleute konnten dem Tier helfen – die Katze blieb unverletzt. (ga)

 

2008


Großröhrsdorfer Anzeiger 12.12.2008  50/2008

Feuerwehr bedankt sich 

Vor einigen Wochen konnten durch die Freiwillige Feuerwehr Großröhrsdorf vier neue Handscheinwerfer und vier Funksprechgarnituren für Einsatzhelme angeschafft werden.Dies wurde unter anderem durch zwei Spenden der Firma „F.A. Schurig GmbH und CoKG“ möglich. Dafür möchten sich die Kameradinnen und Kameraden recht herzlich bedanken.

 FF Großröhrsdorf


Großröhrsdorfer Anzeiger 17.10.2008  42/2008

Feuerwehr Großröhrsdorf sagt Danke für schnelle Hilfe   

Wenn Feuerwehrfahrzeuge plötzlich ausfallen, dann ist schnelles Handeln notwendig. So geschehen in den ersten Tagen des Monats September, als Eines unserer Löschfahrzeuge nicht mehr fahren wollte. Ein kleines Teil der Motormechanik war defekt und hätte als große Baugruppe ausgewechselt werden müssen. Die Fa. Maschinenbau Rentsch in unserem Gewerbegebiet konnte uns sofort helfen und stellte uns dieses kleine benötigte Fahrzeugteil  kostenlos her.

Dafür bedanken wir uns ganz herzlich.

FF Großröhrsdorf


Sächsische Zeitung LA Kamenz
Montag, 13. Oktober 2008

Polizeibericht - Schwerer Verkehrsunfall am Freitag endet tödlich

Großröhrsdorf. Zum schweren Unfall mit tödlichem Ausgang kam es am Freitagabend. Ein 46-jähriger Skoda-Fahrer war Richtung Lichtenberg unterwegs. Aus nicht geklärter Ursache geriet sein Pkw nach rechts auf den tieferliegenden Randstreifen. Nachdem der Skoda-Fahrer gegenlenkte kam er von der Straße ab, überschlug sich und blieb auf einem Feld stehen. Der Fahrer wurde aus dem Pkw geschleudert und schwer verletzt. Im Krankenhaus Radeberg erlag er seinen Verletzungen. (SZ)

 


Großröhrsdorfer Anzeiger 12.09.2008  37/2008

Von Jahr zu Jahr wird es besser - Kameraden trainieren den richtigen Umgang mit der Motorkettensäge

Bild: Tobias Hörndler

Bereits zum nunmehr sechsten Mal trainierten in diesem Jahr Kameraden der Stadtteilfeuerwehren Großröhrsdorf und Kleinröhrsdorf den richtigen Umgang mit der Motorkettensäge. Dabei unterstützt wurden sie erneut von Herrn Kegel und seinem Mitarbeiter der Fa. Kegel Garten- und Landschaftsbau Ohorn (Vielen Dank nochmals dafür.).
Auch diesmal wurde wieder in einem Flurstück der Königsbrücker Heide das sichere und arbeitsschutzgerechte Fällen und Zerlegen von Bäumen geübt. „Die regelmäßige Ausbildung macht sich bemerkbar. Die Kameraden brauchen immer seltener Hilfe“, so die Aussage von Herrn Kegel. Aber nicht nur die Schulungen zeigen Erfolg, „Man lernt die Natur und den Wald einfach mehr schätzen“, so Kamerad Dieter Ansorge.
Auch zukünftig sollen mit Unterstützung des Ohorner Gartenbetriebes diese Ausbildungsmaßnahmen durchgeführt werden, damit die Kenntnisse immer frisch bleiben und im Einsatzfall eine fachgerechte und unfallfreie Arbeit geleistet werden kann. 

FF Großröhrsdorf


Großröhrsdorfer Anzeiger 18.07.2008  29/2008

Nun ist das Feuerwehrzentrum übergeben

Bild: Tobias Hörndler

Am ersten Juliwochenende war es nun endlich soweit. Im Rahmen der Jubiläumsfeierlichkeiten zum 135jährigen Bestehen der Wehr, wurde der neue Standort der Feuerwehr Großröhrsdorf eingeweiht. Bereits am Freitagabend begann das Fest mit einem Einmarsch der Kameradinnen und Kameraden. Damit verbundnen war die symbolische Vereinigung der beiden bisher bestehenden Feuerwehrzüge. Doch der Höhepunkt selbst sollte am Sonntagvormittag folgen.
Durch die Bürgermeisterin, Frau Ternes, wurde in einem offiziellen Teil das neue Feuerwehrzentrum an die Angehörigen der Wehr übergeben. Dazu waren viele Gäste und Gratulanten erschienen, um ihre Glückwünsche auszusprechen. Aber auch am gesamten Restwochenende standen mehrere Höhepunkte auf dem Programm.
So konnte unter anderem am Samstag die Höhenrettungsabteilung der FF Heidenau zu Vorführungen begrüßt werden. Ein besonderes Ausstellungsstück konnten die Besucher ebenfalls bewundern - das Löschfahrzeug vom Typ „Opel Blitz“, welches bis 1973 im Einsatz der Großröhrsdorfer Feuerwehr war.
Weitere Höhepunkte am Sonntag waren unter anderem noch die Vorführungen des Zoll und der Auftritt der Juniorband des Spielmannszug Oberlichtenau.

An dieser Stelle sei nochmals allen Helfern und u.g. Sponsoren recht herzlich gedankt.

FF Großröhrsdorf

Liste von Sponsoren und Gratulanten

  • Landrätin Frau Kockert

  • Bürgermeisterin der Stadt Großröhrsdorf Frau Ternes

  • Bürgermeisterin der Gemeinde Bretnig-Hauswalde Fr. Prescher

  • Bürgermeister der Gemeinde Ohorn Herr Jäger

  • Kreisbrandmeister Dietrich Schniebel

  • Stv. Kreisbrandmeister Dietmar Fechner

  • Herr Pfarrer Schwarzenberg

  • Ortschaftsrat Kleinröhrsdorf

  • Alle Fraktionen des Stadtrates Großröhrsdorf

  • Prasserschule Großröhrsdorf

  • Verein „Einigkeit“ e.V.

  • Gewerbeverein Rödertal und Umgebung e.V.

  • Fa. Kai Mende

  • DRK Ortsverein Ohorn

  • Bestattungsinstitut Uwe Schuster

  • Verein Mensch für Mensch Rödertal e.V.

  • Metallwarenfabrik Haufe

  • Heimatverein Großröhrsdorf

  • Getränkegroßhandel Rüdiger Knöfel

  • Fa. Time Line Financial

  • Fa. Southwall Europe GmbH

  • Fa. Sunfilm AG

  • Fa. Freudenberg Dauerbackwaren

 

  • Fa. FA Schurig Bandweberei

  • Stadtdruckerei Großröhrsdorf

  • Autohaus Steinert

  • Dachservice Sören Brückner

  • Bild & Ton Friedhelm Seidel

  • Autohaus Schreyer Ottendorf Okrilla

  • Opel Autohaus Schelsky Wilsdruff

  • Dürrröhrsdorfer Fleisch und Wurstwaren GmbH

  • Böhmisch Brauhaus GmbH

  • Kunststoff & Blechverarbeitung Burkhardt GmbH

  • Fa. Bauplanconcept Neukirch

  • Ingenieurgemeinschaft Förster & Mark

  • Fa. Kühne Bürosysteme Pulsnitz

  • Die benachbarten befreundeten Freiwilligen Feuerwehren

  • Freiwillige Feuerwehr Bischofswerda

  • Freiwillige Feuerwehr Heidenau

  • Zoll Dresden

  • Frau Reppe mit der Polizei

  • den Eltern der Jugendfeuerwehrmitglieder

  • den Helferinnen bei den Kinderspielen

  • den Kindereinrichtungen von Großröhrsdorf

  • Die Mitarbeiter des Bauhofes der Stadt Großröhrsdorf

  • Holger Volkmann mit Ehefrau für die Modellausstellung

  • Herrn Janin für sein spontanes Feuerwerk


Großröhrsdorfer Anzeiger 06.06.2008  23/2008

Von „Alt“ nach „Neu“ Entscheidende Phase für Einzug ins Feuerwehrzentrum hat begonnen


Bilder: Enrico Ott

Mit der offiziellen Bauübergabe am 16.05.2008 hat die heiße Endphase des Umzugs der Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr Großröhrsdorf in das neue Feuerwehrzentrum begonnen.
Nun heißt es Umräumen, Einrichtungsgegenstände aufbauen und alles für die offizielle Einweihung und Übergabe vorbereiten. Diese findet vom 04.07.08 bis 06.07.08, anlässlich des 135jährigen Bestehens der Wehr, mit einem Festwochenende statt. Dafür sind lt. Wehrleiter Kamerad Pirschel auch schon einige Höhepunkte geplant: „Wir werden unter anderem die Höhenrettung aus Heidenau zu Vorführungen begrüßen können. Außerdem ist auch wieder eine Technikschau, Wettkämpfe, ein Feuerwehrball und verschiedene andere Aktivitäten für Groß und Klein geplant. Dazu sind schon jetzt alle Einwohner und Gäste von Großröhrsdorf herzlich eingeladen.“
Natürlich wird es am Samstag und Sonntag Führungen durch das Feuerwehrzentrum geben. In diesem Zusammenhang ist auch noch ein technischer Höhepunkt für den Samstag in Vorbereitung, auf welchen die Feuerwehrleute von Großröhrsdorf besonders stolz sind. Aber darüber wird noch nicht zu viel verraten, denn es soll auch eine kleine/große Überraschung für alle Gäste sein. Nur so viel sei gesagt: Es handelt sich um ein historisches, technisches Gerät, welches den Einsatzkräften der Großröhrsdorfer Wehr vor Jahrzehnten guten Dienst geleistet hat.
Weitere Informationen zum Neubau des Feuerwehrzentrums und auch demnächst zum Programm des Festwochenendes erhalten Interessierte auch unter www.feuerwehr-grossroehrsdorf.de  

FF Großröhrsdorf


Großröhrsdorfer Anzeiger 30.05.2008  22/2008

Feuerwehr informiert sich im Schwerpunktobjekt

Bild: Tobias Hörndler

Ist die Sicherheit der Bürger eigentlich noch gewährleistet? Diese oder ähnliche Fragen hat sich bestimmt schon einmal der Eine oder Andere gestellt, wenn man sich die industrielle Entwicklung in unserem Gewerbegebiet anschaut. Aus diesem und natürlich noch verschiedenen anderen Gründen, führen die Kameradinnen und Kameraden unserer Feuerwehr regelmäßig so genannte „Operativ-Taktische Studien“ an Schwerpunktobjekten durch, um im Einsatzfall schnell und richtig handeln zu können. Sogeschehen auch vor einigen Wochen im Rahmen der Dienstdurchführung bei der Firma „Air Liquide“. Herr Richter von „Air Liquide“ führte unsere Feuerwehrleute durch das Objekt und informierte über die hohen Sicherheitsstandards des Unternehmens. Natürlich könnte nun eine weitere Frage aufkommen, wie zum Beispiel: Sind unsere Feuerwehrleute eigentlich dafür ausgebildet und ausgerüstet, falls es doch einmal zu einem Schadensereignis in dieser oder einer ähnlichen Firma kommt? Die Antwort ist: JA – denn nicht nur unsere Kameradinnen und Kameraden besuchen regelmäßig Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen, wie beispielsweise an der Landesfeuerwehrschule Nardt. Auch die Einsatzkräfte der Nachbarwehren mit ihren (Spezial)-Fahrzeugen können und werden im Ernstfall mit hinzugezogen. Somit ist also auch weiterhin der „ruhige Schlaf“ unserer Einwohner gewährleistet. Vielen Dank nochmals an Ulf Richter für seine Ausführungen, welche uns einen besseren Einblick in die Arbeit und Sicherheit einer Firma für Spezialgase brachten.

FF Großröhrsdorf


Großröhrsdorfer Anzeiger 25.04.2008  17/2008

Weitere Hydrantenüberprüfungen

In der Zeit vom 28.04.2008 bis 10.05.2008 führen wir weitere Überprüfungen der Hydranten durch. Betroffen davon sind alle Seiten- und Nebenstrassen der Radeberger Strasse, sowie der Lichtenberger Strasse und der Bauernsiedlung. Während dieser Zeit ist mit einer Trübung des Trinkwassers zu rechnen. Wir bitten die Bevölkerung um Verständnis. Weitere Prüfungstermine werden rechtzeitig bekannt gegeben.

FF Großröhrsdorf


Großröhrsdorfer Anzeiger 11.04.2008  15/2008

Hydrantenüberprüfung geht weiter

In der Zeit vom 14.04.2008 bis 25.04.2008 führen wir weitere Überprüfungen der Hydranten durch. Betroffen davon sind alle Seitenstrassen der Bischofswerdaer Strasse, sowie die Rathausstrasse, Am Festplatz, Masseneistrasse, Großmannstrasse und Am Bahnhof. Während dieser Zeit ist mit einer Trübung des Trinkwassers zu rechnen. Wir bitten die Bevölkerung um Verständnis. Weitere Prüfungstermine werden rechtzeitig bekannt gegeben.

 FF Großröhrsdorf


Großröhrsdorfer Anzeiger 20.03.2008  12/2008

Mitteilung der Feuerwehr Großröhrsdorf

In der Zeit vom 31.03.2008 bis 12.04.2008 führen wir eine Überprüfung der Hydranten durch. Begonnen wird damit auf der Bischofswerdaer Strasse, Radeberger Strasse und im Gewerbegebiet Nord. Während dieser Zeit ist mit einer Trübung des Trinkwassers zu rechnen. Wir bitten die Bevölkerung um Verständnis.Weitere Prüfungstermine werden rechtzeitig bekannt gegeben. 

FF Großröhrsdorf


Großröhrsdorfer Anzeiger 22.02.2008  08/2008

Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Großröhrsdorf –

Rückblick auf ein erlebnisreiches Jahr 2007

Sie sitzen in Schulungen, fahren zu Wehrübungen und schlafen mit Funkpiepsern auf dem Nachttisch: unsere Feuerwehrleute. Und das alles, um an Orten fit zu sein, die wir sonst lieber meiden.

In Anwesenheit der Bürgermeisterin, Frau Kerstin Ternes, trafen sich am 02.02.2008 die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Großröhrsdorf zu Ihrer Jahreshauptversammlung in der Festhalle. 

Einsätze 2007

Der Stadtteilwehrleiter,Kamerad Peter Pirschel, ließ das Jahr 2007 Revue passieren und sprach vom ereignisreichstem Jahr in der Geschichte der FF Großröhrsdorf. Insgesamt 75 Einsätze erforderten alles Können von den Kameraden und Kameradinnen. Die Einsätze teilen sich in 11 Brände, 57 technische Hilfeleistungen und 7 Fehlarlamierungen.
Das Jahr begann mit insgesamt 16 Einsätzen zur Beseitigung von Sturmschäden, hervorgerufen von Sturmtief „Kyrill“ im Januar. Reihenweise umstürzende Bäume in der Massenei brachten die Einsatzkräften in höchste Gefahr und auch das Löschfahrzeug 16/12 wäre beinahe beschädigt wurden.
Das nächste größere Ereignis entstand am Pfingstwochenende, Ende Mai, als durch Starkregen Straßen und Keller überflutet wurden. Haupteinsatzstelle war das Grundstück Ra-deberger Straße 42. Hier drohte ein Haus aufgrund von Unterspülung einzustürzen. Durch engagiertes Handeln konnte dies glücklicherweise verhindert werden.

Über das Jahr verteilt wurden verschiedene kleine und große Ölspuren mit Bindemittel beseitigt, Brände gelöscht und Türen geöffnet.  

Schaden am Einsatzfahrzeug

Am Pfingstwochenende brach das Tanklöschfahrzeug 16/25 in einer unterspülten Straße ein und wurde so schwer beschädigt, dass es außer Dienst gestellt werden musste. Personen kamen dabei zum Glück nicht zu Schaden. Aufgrund des engagierten Handelns von Kamerad D. Ansorge in Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung war das Fahrzeug rund sechs Wochen später wieder einsatzbereit und der Schaden von ca. 20000 Euro wurde komplett von der Versicherung übernommen. 

Festliche Höhepunkte

Am 21.05.2007 erfolgte der erste Spatenstich für den Neubau des langersehnten Feuerwehrgerätehauses. Rund 1,7 Millionen Euro kostet das Gesamtvorhaben von der Planung über den Abriss der Altbaussubstanz bis hin zur Übergabe des Objektes. Am 11.10.2007 konnte das Richtfest gefeiert werden und die Fertigstellung und Übergabe zum 135jährigem Jubiläum der Feuerwehr im Juli diesen Jahres ist gesichert.

Mitglieder

Zum 31.12.2007 bestand die Freiwillige Feuerwehr Großröhrsdorf aus 66 Kameraden und Kameradinnen, aufgegeliedert in vier Kameradinnen und 48 Kameraden im operativen Dienst, 11 Kameraden in der Altersabteilung und 7 Ehrenmitgliedern. Der Jugendfeuerwehr gehören 12 Kameraden, davon 1 Kameradin an.

Ausblick 2008

Höhepunkt im Jahr 2008 wird das Festwochenende „135 Jahre Freiwillige Feuerwehr Groß-röhrdorf“ mit Übergabe des neuen Feuerwehr-geräthauses vom 04.07 – 06.07.2008 sein, zu dem schon jetzt alle Bürgerinnen und Bürger recht herzlich eingeladen sind.

Anschließend ging die Bürgermeisterin in einer kurzen Ansprache auf die vorgetragenen Probleme ein und dankte für die große Einsatzbereitschaft der Kameraden und Kammeradinnen und würdigte die langjährige Treue zu dieser Aufgabe.

 

Ehrungen  
50 Jahre Zugehörigkeit zur Feuerwehr: 20 Jahre Zugehörigkeit zur Feuerwehr:
Kamerad Gerhardt Ott Kamerad Burkhardt Geißler
Kamerad Christian Knöfel Kamerad Lutz Schulze
Beförderungen  

zum Oberfeuerwehrmann:

zum Hauptfeuerwehrmann:
Kamerad Peter Ansorge

Kamerad Marcel Fraunheim

Kamerad Mario Duda Kamerad Martin Grohs

Kamerad Gerhard Kühn

Kamerad Tobias Hörndler

Berufungen  

zum Jugendfeuerwehrwart

zum Atemschutzgerätewart
Kamerad Frank Pirschel Kamerad Veit Schreier

 Text: Werner/Massier


2007


 

Großröhrsdorfer Anzeiger 16.11.2007  46/2007

Kameraden mehrfach gefordert

Innerhalb der letzten Wochen wurden die Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr Großröhrsdorf wieder des Öfteren zu verschiedenen Einsätzen alarmiert.

In den frühen Morgenstunden des 22.10.2007 rückten sie zu einem Chemieunfall zur Bandfirma F.A. Schurig aus. In einem Lagergebäude trat weißer Rauch aus. Ursache dafür war die Chemikalie Natriumhydrosulfid, welche in diesem Betrieb eingesetzt wird. Um diese Gefahr schnell und sicher zu bannen, wurden noch Spezialkräfte der Feuerwehren Königsbrück, Schmorkau und Kamenz mit alarmiert. Glücklicherweise kamen bei diesem Unfall keine Menschen zu Schaden.

Am 30.10.2007 um 00:16 Uhr schrillten erneut die Meldeempfänger unserer Feuerwehr, sowie die Sirene in Kleinröhrsdorf. Diesmal ging es zu einem Feuer in der ehemaligen Gaststätte „Grüner Baum“. Dort brannte es im Erdgeschoss. Ein weiterer Brandherd wurde im oberen Bereich des Gebäudes festgestellt. Die entsprechenden Räume waren so stark verqualmt, dass zur Bekämpfung der Gefahren zusätzliche Atemschutzgeräteträger benötigt wurden. Dazu wurde die Feuerwehr Bretnig-Hauswalde, auf Anforderung des Einsatzleiters, nachalarmiert. Die Kriminalpolizei nahm die Ermittlungen wegen des Verdachts der Brandstiftung auf.

Ein weiterer Einsatz wurde am 01.11.2007 um 07:12 Uhr notwendig. Auf der Radeberger Strasse in Höhe der Freiheitsstrasse war es zu einem Verkehrsunfall gekommen. Durch die Einsatzkräfte unserer Wehr musste auslaufende Flüssigkeit aufgenommen werden.

FF Großröhrsdorf

Ehrung wurde vorgenommen

Traditionell fand Ende des Monats Oktober der Feuerwehrball des Ortsverbandes Rödertal/Pulsnitz in der Festhalle Großröhrsdorf statt. Im Rahmen dieser Veranstaltung wurden zwei Kameraden der Feuerwehr Großröhrsdorf für ihre langjährige Tätigkeit geehrt.Das Ehrenkreuz des Landesfeuerwehrverbandes Sachsen für 50-jährige Mitgliedschaft erhielten die Kameraden Christian Knöfel (in Abwesenheit) und Gerhard Ott. Dazu nochmals unseren „Herzlichen Glückwunsch“.

 FF Großröhrsdorf


Sächsische Zeitung LA Kamenz
Samstag, 10. November 2007

Das Rödertal lädt 2008 zur Gewerbeschau ein
Von Reiner Hanke

Christoph Schöne, der Geschäftsführer vom Gewerbeverein Rödertal, ist zufrieden: Die Idee für eine Gewerbeausstellung kommendes Jahr in Großröhrsdorf habe bei den Unternehmen eingeschlagen. Gut 115 Betriebe aus Großröhrsdorf und Bretnig-Hauswalde hätten sich bereits gemeldet. Hinzu kommen noch 15 Händler, die sich um die Versorgung des Publikums kümmern. Schließlich macht so ein Bummel von Stand zu Stand hungrig und durstig. Christoph Schöne: „Es sind wesentlich mehr Teilnehmer, als wir erwartet haben.“ Das freut die Organisatoren natürlich, bringt sie aber zugleich etwas ins Schwitzen, denn der Platz sei begrenzt. Deshalb brauche der Gewerbeverein schon jetzt ein paar detaillierte Vorstellungen der Firmen von ihren Ständen bei der Schau, um die Fläche optimal aufteilen zu können.

Tal hat viel zu bieten

Gewerbe-Vereinschef Andreas Titze ist sich sicher, dass Mittelstand, Handwerk und Gewerbe im Rödertal viel zu bieten haben. Die Ausstellung sei eine hervorragende Plattform, das zu zeigen. Wozu in die Ferne schweifen, wenn es ein Produkt, eine Dienstleistung oder einen Geschäftspartner vielleicht gleich in der Nähe gebe, so Titze.

In und um die Großröhrsdorfer Festhalle soll die Schau am 28. und 29. Juni 2008 stattfinden. Die Vorbereitungen dafür laufen schon seit Monaten. Den Anstoß gab das erste Firmen-Info-Treffen in Großröhrsdorf vor rund einem Jahr. Ganz ohne Messe-Erfahrung ist die Stadt aber nicht. Andreas Titze erinnert sich: „1999, zum Großröhrsdorfer Stadtjubiläum, hatten wir schon einmal so eine Ausstellung.“ Damals habe es auch den festen Vorsatz gegeben, dass das keine einmalige Sache bleiben sollte. Vielleicht nicht jedes Jahr, aber in Abständen sollte die Schau stattfinden.

Mit Polizei und Feuerwehr

Nun hat es doch etwas länger gedauert. Dafür lasse sich die Schau mit einem ganz besonderen Anlass verknüpfen. Im kommenden Jahr steht ein hundertjähriges Jubiläum an. Im Mai 1908 wurde der Grundstein für das Großröhrsdorfer Rathaus gelegt. Dazu ist eine Ausstellung geplant.

Das soll nicht die einzige Attraktion zur Schau bleiben: Auf der Rathenaustraße werde sich historisches Handwerk präsentieren, die Vereine rund um den Sportplatz. Alle Mädchen und Jungen können sich aufs Kindertheater oder die Bastelstraße, auf einen Luftballon-Umzug, Lagerfeuer oder die Disco freuen. Es gibt eine Oldtimerschau, und die Museen bereiten Sonderausstellungen vor. Und wer den Blick auf die Stadt aus luftiger Höhe genießen will, der kann den Rathausturm besteigen.


www.grossroehrsdorf.de 08.11.2007

Kameraden mehrfach gefordert

Innerhalb der letzten Wochen wurden die Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr Großröhrsdorf wieder des Öfteren zu verschiedenen Einsätzen alarmiert.

In den frühen Morgenstunden des 22.10.2007 rückten sie zu einem Chemieunfall zur Bandfirma F.A. Schurig aus. In einem Lagergebäude trat weißer Rauch aus. Ursache dafür war die Chemikalie Natriumhydrosulfid, welche in diesem Betrieb eingesetzt wird. Um diese Gefahr schnell und sicher zu bannen, wurden noch Spezialkräfte der Feuerwehren Königsbrück, Schmorkau und Kamenz mit alarmiert. Glücklicherweise kamen bei diesem Unfall keine Menschen zu Schaden.

Am 30.10.2007 um 00:16 Uhr schrillten erneut die Meldeempfänger unserer Feuerwehr, sowie die Sirene in Kleinröhrsdorf. Diesmal ging es zu einem Feuer in der ehemaligen Gaststätte „Grüner Baum“. Dort brannte es im Erdgeschoss. Ein weiterer Brandherd wurde im oberen Bereich des Gebäudes festgestellt. Die entsprechenden Räume waren so stark verqualmt, dass zur Bekämpfung der Gefahren zusätzliche Atemschutzgeräteträger benötigt wurden. Dazu wurde die Feuerwehr Bretnig-Hauswalde, auf Anforderung des Einsatzleiters, nachalarmiert. Die Kriminalpolizei nahm die Ermittlungen wegen des Verdachts der Brandstiftung auf.
Ein weiterer Einsatz wurde am 01.11.2007 um 07:12 Uhr notwendig. Auf der Radeberger Strasse in Höhe der Freiheitsstrasse war es zu einem Verkehrsunfall gekommen. Durch die Einsatzkräfte unserer Wehr musste auslaufende Flüssigkeit aufgenommen werden.

Ehrung wurde vorgenommen

Traditionell fand Ende des Monats Oktober der Feuer- wehrball des Ortsverbandes Rödertal/Pulsnitz in der Festhalle Großröhrsdorf statt. Im Rahmen dieser Veranstaltung wurden zwei Kameraden der Feuerwehr Großröhrsdorf für ihre langjährige Tätigkeit geehrt.
Das Ehrenkreuz des Landesfeuerwehrverbandes Sachsen für 50-jährige Mitgliedschaft erhielten die Kameraden Christian Knöfel (in Abwesenheit) und Gerhard Ott. Dazu nochmals unseren „Herzlichen Glückwunsch“.

FF Großröhrsdorf


Sächsische Zeitung LA Rödertal
Samstag, 3. November 2007

Investitionen in Rot
Von Matthias Weigel, Jens Fritzsche und Reiner Hanke

Rödertal. Einige Wehren haben 2007 neue Räume oder Ausrüstung erhalten. Für 2008 stehen vielerorts neue Ausgaben in Plan.

Für die Kameraden der Feuerwehr in Seifersdorf war gestern wieder ein großer Tag: Richtfest wurde am neuen Gerätehaus gefeiert. Für rund 450 000 Euro baut die Gemeinde Wachau seit September ein Gerätehaus mit zwei Stellplätzen und Räume für die Kameraden. Das alte Haus aus den 60ern an gleicher Stelle wurde vor einigen Wochen abgerissen. Die Gemeinde will das Projekt in zwei Phasen bauen: 2007 den Rohbau samt Dach und Fenstern, 2008 die Ausstattung. In diesem Jahr sind 200 000 Euro eingeplant.

Radeberg

Die Bierstadt wird in den kommenden Jahren etliche Euro in die Hand nehmen, um in die Feuerwehren der Stadt und der Ortsteile zu investieren. Neue Gebäude sind zum Beispiel in Liegau-Augustusbad und Großerkmannsdorf (Standort noch offen) geplant. Aber auch in die Technik wird Geld fließen. Ullersdorf und Liegau, so steht es im jetzt beschlossenen Brandschutz-Bedarfsplan, werden neue Fahrzeuge bekommen, für das in Liegau sind bereits 80000 Euro im Plan. Auch für die Wehr in Radeberg ist schon jetzt die Investition für die neue Drehleiter samt Rettungskorb ins Auge gefasst; runde 600000Euro sind dafür eingeplant.

Ottendorf-Okrilla

Erst kürzlich hatte der Gemeinderat beschlossen, dass die Freiwillige Feuerwehr in Ottendorf für 148000 Euro ein überholtes Drehleiter-Fahrzeug bekommt. Die alte Drehleiter ist nur noch eingeschränkt nutzbar und müsste teuer instand gesetzt werden. Ein neues Fahrzeug wäre schlichtweg zu teuer.

Zudem wird gerade an einem Anbau am Gerätehaus Medingen gearbeitet. Die Gemeinde baut hier für rund 100000 Euro neue Gruppen- und Sanitärräume. Der Rohbau soll noch 2007, der Rest bis Mitte 2008 fertiggestellt werden.

Großröhrsdorf

Der Bau am neuen Feuerwehrdepot gehört zu den größeren Vorhaben der Stadt Großröhrsdorf im kommenden Jahr. Auf der jüngsten Sitzung des Stadtrates wurden weitere Aufträge dafür im Gesamtwert von rund 80000 Euro vergeben. Insgesamt sollen inklusive Fördermittel über 600000 Euro ins Feuerwehrdepot fließen.

Arnsdorf

Ende April wurde hier der 30-jährige Ford Transit in den Ruhestand geschickt. Die Kameraden hatten dafür einen gebrauchten VW T4 in Eigenleistung wieder in Schuss gebracht – den die Gemeinde für 1500 ersteigert hatte. Zahlreiche Sponsoren halfen bei der Generalüberholung und Aufrüstung des Fahrzeuges.

Wachau

Am Gerätehaus in Wachau sind in diesem Jahr die Fassade und die Einfahrt von der Gemeinde und den Kameraden erneuert worden.

Am 16. Juni hatten die Wehrleute in Lomnitz Einzug in ihr neues Gerätehaus gefeiert. Nach elf Monaten Bauzeit mit 3656 Stunden Eigenleistung war eine stattliche KFZ-Halle entstanden und Räume in der alten Schule renoviert worden. 65000 Euro Kosten für Material hatte die Gemeinde übernommen.

 


Sächsische Zeitung LA Bischofswerda
Freitag, 2. November 2007

Feuerwehrleute feiern in der Festhalle

Rödertal. In der Großröhrsdorfer Festhalle versammelten sich jetzt Feuerwehrleute aus dem Rödertal zu ihrem Ortsverbandstreffen. Für die 518 Kameradinnen und Kameraden von Großröhrsdorf, Bretnig-Hauswalde, Lichtenberg, Steina, Ohorn und Pulsnitz ist das ein ganz besonderer Höhepunkt im Jahr. Es ist bereits Tradition, dass sich die Feuerwehrleute des 1994 gegründeten Ortsverbandes Pulsnitz/Rödertal mit ihren Angehörigen zusammenfinden. Dabei werden jedes Jahr auch Kameraden geehrt. So wie Oberlöschmeister Gerhard Ott aus Großröhrsdorf für über 50 Jahre Dienstzeit. Der Ortsverband Pulsnitz/Rödertal unter der Leitung des Pulsnitzer Wehrleiters Reinhold Hennig ist bisher der erste und einzige im Landkreis Kamenz. (sg)

Brand in ehemaliger Gaststätte Grüner Baum

Großröhrsdorf. In der Nacht zum Dienstag wurde kurz nach Mitternacht ein Brand in der nur noch sporadisch genutzten ehemaligen Gaststätte „Grüner Baum“ bemerkt und Feuerwehr und Polizei alarmiert. Es brannte im Erdgeschoss der Gaststätte, im oberen Bereich qualmte es stark. Feuerwehren aus Großröhrsdorf, Kleinröhrsdorf und Bretnig-Hauswalde rückten mit über fünfzig Kameraden aus und löschten das Feuer. Bis in den Morgen hinein wurde eine Brandwache organisiert. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen Verdachts der Brandstiftung, der Brandursachenermittler war vor Ort.


Sächsische Zeitung LA Kamenz
Donnerstag, 1. November 2007

Neuer Kredit bereitet den Abgeordneten Sorge
Von Reiner Hanke

Der Stadtrat diskutierte in erster Lesung den Haushalt für 2008.

Großröhrsdorf geht mit dem Haushaltplan für 2008 nicht nur an seine finanziellen Grenzen, sondern ein ganzes Stück darüber hinaus. Montagabend berieten die Stadträte in einer ersten Lesung über das Papier.

Die Stadt will nach einer Kreditpause von sechs Jahren wieder Geld leihen, um ein Haushaltsloch von 500000 Euro zu stopfen.

Hintergrund für die Kreditpläne sind zwei besonders teure Vorhaben: Die weitere Erschließung des Gewerbegebiets Nord und der Bau am Feuerwehrdepot. Für beides reicht der Finanztopf nicht, selbst mit einem kräftigen Griff in die Rücklage. In die Zwickmühle bringt die Stadt dabei das Gewerbegebiet. Für dessen Erschließung hat der Freistaat Fördermittel zugesagt. Aber die sollen erst 2009 fließen. Nun will die Stadt vorfinanzieren, um die Investitionen von Firmen dort nicht zu bremsen.

Kämmerin Ines Wucht spricht von einer „angespannten finanziellen Lage“. Die verschärft sich derzeit noch durch Ausfälle bei der Gewerbesteuer im laufenden Jahr. Die Einnahmen seien unter den Erwartungen geblieben. 2008 werde die Stadt vorsichtiger planen und veranschlagt 1,7 MillionenEuro an Einnahmen. Derzeit fehlen aber 100000 Euro im Haushalt. Deshalb gilt ab sofort eine Ausgabensperre.

Vorhaben verschieben

Angesichts dieser Schilderungen machten etliche Stadträte ihrem Unbehagen über die neuen Schulden Luft. Dietrich Krause (CDU): „Wir haben schon 6,2 Millionen Euro an Schulden“ aus den Vorjahren. Krause und andere Räte, wie Holger Preische (SPD), plädierten darauf, Vorhaben auf Eis zu legen und den Haushaltsentwurf nach Sparmöglichkeiten zu durchforsten. Das soll in den kommenden Wochen passieren. Zudem will Bürgermeisterin Kerstin Ternes (parteilos) in Dresden darauf drängen, die Mittel eher auszuschütten. Die Erfolgsaussichten werden aber eher als gering eingeschätzt. Insgesamt plant die Stadt nach dem Entwurf kommendes Jahr mit gut neun Millionen Euro. Das wären mehr als fünf Millionen Euro weniger als im Vorjahr. Betroffen ist davon weitgehend der Vermögenshaushalt und damit die Investitionstätigkeit. Die Ausgaben im Verwaltungshaushalt wachsen leicht. Steigende Personalkosten durch Tariferhöhungen schlagen dabei laut Kämmerei zu Buche. Geplant wird derzeit nur mit 1,6 Millionen Euro für Investitionen (gegenüber vier Millionen 2007). Praßerschule, Gewerbegebiet, Feuerwehrhaus ließen den Vermögenshaushalt explodieren. Gänzlich verzichten kann und will die Stadt dennoch nicht auf Investitionen. So fließen inklusive Fördermitteln über 600000 Euro ins Feuerwehrdepot und 350000 Euro in das Agnesheim, ein Gebäude der Stadt. Es soll ab März zum Kindergarten umgebaut werden. Die Heizung sowie neue Fenster für die Kulturfabrik stehen derzeit im Plan. Fußwege sollen gebaut und Straßen erhalten werden. Hinzu kommen etliche kleine Projekte, falls sie nicht in den nächsten Wochen dem Rotstift zum Opfer fallen.

Außerdem sollten alle freiwilligen Aufgaben der Stadt kritisch hinterfragt werden, so Matthias Gey (CDU). Günter Hutschalik (Bürgerinitiative Gegenwind) kritisierte dagegen das mangelhafte finanzielle Engagement der Stadt im Sportbereich. Die Haushaltsdebatte wird noch spannend.

 


Sächsische Zeitung LA Kamenz
Donnerstag, 1. November 2007

Brand in ehemaliger Gaststätte Grüner Baum

Großröhrsdorf. In der Nacht zum Dienstag wurde kurz nach Mitternacht ein Brand in der nur noch sporadisch genutzten ehemaligen Gaststätte „Grüner Baum“ bemerkt und Feuerwehr und Polizei alarmiert. Es brannte im Erdgeschoss der Gaststätte, im oberen Bereich qualmte es stark. Feuerwehren aus Großröhrsdorf, Kleinröhrsdorf und Bretnig-Hauswalde rückten mit 54 Kameraden aus und löschten das Feuer. Bis in den Morgen wurde eine Brandwache organisiert. Die Kripo ermittelt wegen Verdachts der Brandstiftung, der Brandursachenermittler war vor Ort.


Sächsische Zeitung LA Kamenz
Dienstag, 23. Oktober 2007

Mit moderner Messtechnik überwachen Feuerwehrleute die Luftqualität.Fotos: SZ/Hanke 

 

 

Weißer Rauch löst Alarm in Großröhrsdorf aus
Von Reiner Hanke

Vier Feuerwehren aus dem Landkreis bändigten gestern ein Gaswolke bei der Firma Schurig.

Per Megafon und sogar über den Rundfunk forderte die Polizei gestern Morgen die Großröhrsdorfer an der Radeberger Straße auf, die Fenster zu schließen. Ein Chemieunfall in der Bänderfirma F.A.Schurig hatte auch einen Großalarm bei Feuerwehren in der Region ausgelöst. Die kamen mit insgesamt 36 Mann und einem Gefahrgutwagen bis aus Königsbrück. Feuerwehrleute beschrieben eine „ganz schöne weiße Wolke“, die aus dem Lagergebäude der Färberei entwich und Richtung Massenei zog.

Beißender Geruch in der Luft

Noch eine gute Stunde später liegt ein beißender Geruch in der Luft. Ursache war laut Polizei ein Stoff mit dem Namen Natriumhydrosulfid. Der wird in der Färberei benötigt. Er fixiere die Farbe fest am Gewebe und kann offensichtlich sehr heftig reagieren. Zum Beispiel, wenn er mit Wasser in Berührung kommt, hieß es gestern. Genau das könnte während der Nachtschicht am Montagmorgen passiert sein. Klarheit gibt es noch nicht. Der Schichtleiter bemerkte den Rauch und schlug sofort Alarm. Denn das Gas hat es in sich: Der ätzende Dampf reize die Haut und Augen, heißt es in einem Informationspapier der Polizei und könne durchaus gesundheitsschädlich sein. So wurden auch gleich einige Anwohner überraschend aus den Federn geholt: „Wegen der giftigen Dämpfe haben wir mit der Evakuierung von Anliegern begonnen“, so Hauptkommissar Lothar Gebler. Die Aktion habe die Polizei dann aber schnell wieder abgebrochen: „Die Feuerwehr hatte unverzüglich reagiert und alles unter Kontrolle gebracht. Es gibt nach derzeitigem Kenntnisstand keine Verletzten“, so Gebler. Dafür sorgten unter anderem Dieter und Peter Ansorge von der Großröhrsdorfer Wehr. Sie streiften sich die Chemieschutzanzüge über, legten Atemschutzgeräte an und bargen die Säcke mit der dampfenden Chemikalie aus dem Lager: Die chemische Substanz „hatte dort eine klebrige Masse gebildet“, berichtete Dieter Ansorge: „Es war wie Leim unter den Schuhen.“ Mit Sand stoppten die Feuerwehrleute schließlich die chemische Reaktion und damit die Gefahr. Der Rest war kräftiges Lüften. Mit hochsensibler Messtechnik prüften die Fachleute immer wieder, ob die Luft wieder rein ist. Gegen 7.30Uhr kam die Entwarnung. Das Lager konnte betreten werden und die Produktion in der Färberei weiterlaufen.

Die Havarie war noch einmal glimpflich abgegangen, vor allem ohne Personenschäden. Darüber ist Geschäftsführer Bernardo Nikolai besonders froh: „Zum Glück ist nicht mehr passiert. Es bestand zu keiner Zeit eine Gesundheits- oder Brandgefahr.“ Die Chemikalien seien vorschriftsmäßig gelagert worden, betont er, rund 100Kilogramm in Säcken. Er spekulierte am Morgen noch über einen Wassereinbruch durch Regenwetter und nächtlichen Frost. Geschäftsführerin Anja Gebhardt erklärte später gegenüber der SZ, die Havarie sei auf Wärmeeinwirkung zurückzuführen. Das Granulat sei quasi geschmolzen. Wie das möglich sein kann, wolle die Firma jetzt schnellstens mit dem Hersteller klären, um solche Havarien künftig zu vermeiden. Zumal sich selbst langjährige Mitarbeiter nicht an einen solchen Fall erinnern können.

Kripo sucht nach Ursache

Nach der Ursache forschen derzeit zugleich die Kriminalisten der Radeberger Polizei: „Wir ermitteln wegen Luftverschmutzung. Das ist ein Straftatbestand“, sagt Revierleiter Ulrich Knöpfle. Ob möglicherweise fahrlässig gehandelt oder das Material unsachgemäß gelagert wurde, das sei zu recherchieren. Zur Ursache des Unfalls könne er bisher nur wenig sagen. Ein geplatztes Heizungsrohr, das ebenfalls im Gespräch war, schließe er aber aus, so Knoepfle. Fest steht, dass die Panne gerade in diesen Tagen für die Firma Schurig sehr ungelegen kommt. Wenige Wochen vor Weihnachten läuft die Produktion von Geschenkband auf Hochtouren. Anja Gebhardt: „Da zählt jede Stunde.“

 


dpa 22.10.2007

Dämpfe bei Chemieunfall in Großröhrsdorf ausgetreten

Bei einem Chemieunfall in einer Textilfirma in Großröhrsdorf (Landkreis Kamenz) sind am Montag ätzende Dämpfe ausgetreten. Verletzt wurde niemand, teilte die Görlitzer Polizei mit. Die Bewohner mussten am Morgen Fenster und Türen geschlossen halten. Aus noch nicht geklärter Ursache war Natriumhydrosulfid mit Wasser in Berührung gekommen. Die Chemikalie wird zum Färben von Sicherheitsgurten verwendet. Die Spezialisten des Chemiezuges der Feuerwehr konnten die gefährlichen Stoffe abtransportieren.


Sächsische Zeitung LA Kamenz
Samstag, 20. Oktober 2007
Sächsische Zeitung LA Rödertal
Samstag, 20. Oktober 2007

Großröhrsdorfer Stadtrat berät zum Etat 2008

Großröhrsdorf. Mit dem Haushalt für das kommende Jahr befasst sich der Stadtrat in seiner nächste öffentlichen Sitzung. Außerdem geht es um die weiteren Neubau-Arbeiten für das Feuerwehrdepot. Dafür sind die nächsten Aufträge zu vergeben. Dabei handelt es sich um die Arbeiten für den Sonnenschutz sowie die verschiedenen Leistungen, die für die Herstellung des Fußboden notwendig sind. Auch für die Maler- und Trockenbauarbeiten wird entschieden, welche Firmen die Aufträge erhalten.

Eingangs der Sitzung haben die Bürger Gelegenheit, Anfragen zu stellen. Darüber hinaus berät der Stadtrat über den Beitritt von Großröhrsdorf zum Verein „Westlausitz-Regionale.Wirtschaft.Leben“ .

Stadtrat Großröhrsdorf: öffentliche Sitzung am Montag, dem 29. Oktober, ab 19Uhr im Saal des Rathauses.


www.grossroehrsdorf.de / Großröhrsdorfer Anzeiger 19.10.2007  42/2007

Richtfest am 11. Oktober 2007

Wie im Bauablauf vorgeplant, konnte Anfang Oktober die Richtkrone auf das neue Feuerwehrgerätehaus an der Melanchthonstraße gesetzt werden. Zahlreiche Gäste, darunter Vertreter des Landratsamtes, der Leitungen der örtlichen Feuerwehren, Bürgermeisterin Frau Kerstin Ternes und verschiedene Stadträte waren zum Richtfest am 11. Oktober 2007 anwesend.

Stadtteilwehrleiter Kamerad Peter Pirschel hielt die Festansprache und führte zum Bau des Feuerwehrgerätehauses folgendes aus:

„Heute feiern wir Richtfest am neuen Feuerwehrgerätehaus, eines der vielen erfreulichen Ereignisse in diesem Jahr in Großröhrsdorf.
Am 21. Mai wurde mit dem Spatenstich der Bau begonnen, unser heutiges Richtfest kündigt das absehbare Ende der Provisorien der alten, dezentral gelegenen Gerätehäuser für uns an. Spätestens im Sommer nächsten Jahres soll das Gebäude seinen Dienst aufnehmen, wir werden hier dauerhaft gute Einsatz- und Wirkungsmöglichkeiten finden. Die Investition in das neue Feuerwehrgerätehaus markiert einen weiteren Meilenstein zur Modernisierung und Anpassung der Freiwilligen Feuerwehr Großröhrsdorf an die Erfordernisse der Zukunft.

In den letzten beiden Jahrzehnten ist eine enorme Entwicklung auf allen technischen, industriellen und den Verkehr betreffenden Gebieten zu ver- zeichnen. Für die Feuerwehr ergaben sich neue Aufgabenfelder mit steigenden Anforderungen an Ausbildung und Ausrüstung, so hat sich die originäre Aufgabe des Feuerlöschens erweitert um professionelle technische Hilfestellung in den Bereichen Umwelt und Verkehr. Bereits vor über 15 Jahren wusste man, dass unsere alten Gerätehäuser nicht mehr ausreichen. 2004 wurde von der Unfallkasse Sachsen festgestellt, dass die alten Gerätehäuser, für Einsatzkräfte, den heutigen Anforderungen u.a. aufgrund von Unfallverhütungsvorschriften, räumlichen und baulichen Gegebenheiten, nicht mehr gewachsen war. Ein Neu- bau wurde ausdrücklich befürwortet. Es folgten in den Jahren Abstimmungsrunden mit dem Landratsamt; man begann sich ernsthaft und intensiv mit der Problematik zu beschäftigen. Die Standortfrage war schnell geklärt. In seiner Sitzung am 27.06.2005 fasste der Stadtrat den Grundsatzbeschluss zum Bau und zur Finanzierung eines neuen Gerätehauses mit 6 Stellplätzen hier auf dem Gelände der ehemaligen Baureparatur. Danach wurden die Planungen vorgenommen und noch im Winter 2005/2006 begann der Abriss der alten Gebäude hier auf diesem Gelände.

Und am 21. Mai diesen Jahres konnte mit dem Spatenstich der Bau begonnen werden. Die Liste der Personen, die sich seit dem mit großen Ein- satz und viel Energie an dem Projekt beteiligt haben, ist sehr lang, so dass ich nicht alle namentlich aufzählen kann, mich aber bedanken möchte.
Mein besonderer Dank gilt dabei auch unserem ehemaligen Bürgermeister, Herrn Eckert: Seinem Arrangement war es zu verdanken, dass - bildlich gesprochen - der Stein ins Rollen kam und wir heute das Richtfest eines Gebäudes feiern, welches für lange Zeit basisgebende Bedeutung für die schnelle, sichere und effektive Hilfeleistung der Freiwilligen Feuerwehr haben wird. Das neue Gerätehaus ist kein Gebäude der Feuerwehr, sondern eines aller Bürger von Großröhrsdorf, als Ausdruck und Gewährleistung des Willens, auch in Zukunft bestmöglichen Schutz und schnelle Hilfe im Unglücksfall zu ermöglichen.
Die Feuerwehr ist etwas lebendiges und sie lebt von und mit den Menschen, die sich in ihr und mit ihr für andere einsetzen. An dieser Stelle darf ich mich ganz herzlich persönlich und im Namen meiner Kameraden auch beim Stadtrat von Großröhrsdorf mit allen Fraktionen bedanken, die geschlossen die Entscheidung für ein neues Geräte- haus getroffen haben, den Architekten vom Büro Bauplanconcept Neukirch für die gelungene Planung, den Bauarbeitern, die mit Sorgfalt den Bau errichten.

Gemeinsam wollen wir alles daran setzen, auch die restliche Wegstrecke so schnell und kosten- günstig wie möglich zu bewältigen. Ich wünsche mir, dass wir nächstes Jahr zum 135-jährlgen Bestehen die Einweihung vollziehen können, und den Arbeiten am Gerätehaus weiterhin ein unfall- freies und zügiges Vorankommen.“

Bürgermeisterin Frau Kerstin Ternes ergriff ebenfalls das Wort und unterstrich noch einmal die Bedeutung dieses Bauvorhabens. „Richtfeste sind bekanntlich ein schöner Brauch, mit dem der Bauherr seinen Dank an die Handwerker und anderen am Bau Beteiligten ausdrückt.

So freue ich mich, Sie heute hier begrüßen zu können. Das lang geplante neue Feuerwehrgerätehaus hat Gestalt angenommen, die künftigen Stellplätze für die Löschfahrzeuge und auch die anderen Einrichtungen, wie Lager, Sanitär- und Werkstatträume sind bereits genau zu erkennen. Mit ein bisschen Fantasie kann sich jeder schon in etwa ausmalen, wie gut sich das neue Gebäude demnächst hier in der Melanchthonstraße ausnehmen wird.
Deshalb möchte ich als Erstes allen danken, die an diesem großen Projekt beteiligt sind und es schon so weit haben gedeihen lassen.
Im Mittelpunkt steht heute natürlich die Baufirma, die Bietergemeinschaft SLB Stadt- und Landbau GmbH/ Melzer Bau GmbH aus Kubschütz, ihr Leiter und ihre Arbeiter, die den Bau zügig und komplikationslos hochgezogen haben. Sie haben es mehr als verdient, dass heute gefeiert wird.
Mein Dank gilt zudem dem Planungs- und Architekturbüro, der Planungs- und Ingenieurgesellschaft mbH THOMAS+RICHTER+Dr. SALM aus Neukirch/Sa., die eine überzeugende Planung vorgelegt hat.
Ich möchte an dieser Stelle auch die gute Zusammenarbeit aller Beteiligten hervorheben, die sicherlich auch letztendlich mit dafür Garant war, dass das Vorhaben bisher äußerst planmäßig verlief und wir das Richtfest schon ca. 4 Wochen eher hätten begehen können.
Hoffen wir nun, dass bis zur Fertigstellung des Gerätehauses auch weiterhin alles so kontinuierlich verläuft und dass die Kosten im vergebenen Rahmen eingehalten werden.
Jetzt aber wünsche ich Ihnen, allen hier Anwesenden, ein fröhliches Fest.“
Bilder vom Richtfest


Sächsische Zeitung LA Rödertal
Mittwoch, 17. Oktober 2007
Sächsische Zeitung LA Kamenz
Freitag, 12. Oktober 2007

Geschichte

Die Freiwillige Feuerwehr Großröhrsdorf wurde am 21. Juni 1873 gegründet. Heute hat die Wehr 54 aktive Mitglieder, davon vier Frauen. Zwölf Kameraden zählt die Altersabteilung.

Die Hauptschwerpunkte im Großröhrsdorfer Brandschutz sind kunststoffverarbeitende Betriebe und die Textilindustrie. Außerdem gehören Einsätze auf der Staatsstraße 158 (u.a. Verkehrsunfälle, Ölspuren) dazu.


Großröhrsdorfer Anzeiger 01.06.2007  22/2007

Unwetterschäden durch Starkregen im gesamtes Stadtgebiet 

Das Pfingstwochenende verlief für die Einsatzkräfte der Feuerwehr Großröhrsdorf mehr als unruhig. Bedingt durch die mehreren Unwetter, wurden auch in unserem Ort mehrere Einsätze notwendig. Hauptsächlich am 27.05.2007 waren die Kameraden im gesamten Stadtgebiet gefordert um Keller auszupumpen, Strassen zu reinigen bzw. eine Baustelle und ein Gebäude an der Radeberger Strasse zu sichern. 

Bereits am 26.05.2007 waren unsere Kameraden an der Baustelle bzw. am Gebäude der Strassenbaustelle nähe der ehemaligen Tischfabrik gefordert, um mit Hilfe von Sandsäcken Schlimmeres zu verhindern. Die Wassermassen durch den Starkregen drohten ein Wohnhaus zu unterspülen.

Aber auch in den Wochen zuvor kam es zu weiteren vielen Alarmierungen. Hier nun eine kleine Aufstellung über diese Einsätze: 

24.05.2007

 Auslösung einer Brandmeldeanlage im Gewerbegebiet Großröhrsdorf

14.05.2007

Wasser-/Schlammeinbruch in einem Haus auf der Wasserstraße

14.05.2007

Überflutung auf der Maschinenstraße

14.05.2007

Baum auf Gleiß, Bahnstrecke Großröhrsdorf - Kleinröhrsdorf, Kilometer 18,4

14.05.2007

Überflutungen auf der Bischofswerdaer Straße und J.-S.-Bach-Straße

14.05.2007

Dieselspur auf der Radeberger Straße, Schäfereistraße, Alte Straße, Freiheitsstraße, Stolpener Straße, Lutherstraße, Rathausstraße, Bischofswerdaer Straße,

02.05.2007

Brand Nebengebäude/Pferdestall in Bretnig (Stadtanzeiger berichtete)

01.05.2007

Rauchentwicklung in der Lehmgrube

30.04.2007

Rauchentwicklung im Waldgebiet Richtung Radeberg

28.05.2007

Waldbrand in Bretnig (Stadtanzeiger berichtete)

13.04.2007

Fahrt Notarzt von Hubschrauberlandestelle zur Einsatzstelle Masseneiwald

13.04.2007

Ölspur auf der Radeberger Straße, Südstraße, Lange Straße, Wehrstraße

07.04.2007

Brand eines Holzhaufen auf der Alte Straße

04.04.2007

Ölspur im Gewerbegebiet

02.04.2007

Ölspur im Gewerbegebiet

24.03.2007

Beseitigung von herabhängenden Ästen auf der Radeberger Straße

 FF Großröhrsdorf


Großröhrsdorfer Anzeiger 25.05.2007  21/2007

Erster Spatenstich zum Vorhaben „Neubau Feuerwehrgerätehaus“ in Großröhrsdorf

Sehr verehrter Herr Domschke, sehr geehrter Herr Kreisbrandmeister, werte Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren Groß- und Kleinröhrsdorf, werte Anwesende! 

Wir sind hier zu einem für unsere Stadt sehr erfreulichen Anlass zusammengekommen: Wir wollen gemeinsam den Startschuss für den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses in Großröhrsdorf geben. Damit wird ein lang gehegter Wunsch in Erfüllung gehen.
Die Überlegungen für einen solchen Neubau begannen bereits im Jahre 1992. Aufgrund der finanziellen Situation musste aber die Maßnahme unter Beachtung der Prioritäten anderer Vorhaben bisher immer zurückgestellt werden.

Im Jahr 2004 wurden, nachdem auch die Unfallkasse Sachsen nach einer Vorortbegehung in den jetzt von der Feuerwehr genutzten 5 verschiedenen Gebäudekomplexen erhebliche bauliche und technische Mängel festgestellt hatte, erste Vorplanungen und Recherchen angestellt. Schließlich ergab sich jetzt ganz eindeutig die Notwendigkeit des Neubaus, um das bestehende Sicherheitsdefizit, dass für die Angehörigen der FF Großröhrsdorf eine erhöhte Gefährdung bewirkt, endlich abzubauen.
Nach mehreren Abstimmungsgesprächen mit dem Landratsamt, vor allem natürlich mit unserem Kreisbrandmeister Herrn Schniebel, wurde der „Fahrplan“ für den Neubau unter Berücksichtigung möglicher Förderungen seitens des Freistaates und der Aufbringung der Eigenanteile in den Folgejahren ausgearbeitet.

In seiner Sitzung am 27.06.2005 fasste der Stadtrat den Grundsatzbeschluss zum Bau und zur Finanzierung einen neuen Feuerwehrgerätehauses mit 6 Stellplätzen auf dem Gelände der ehemaligen Baureparatur an der Melanchtonstraße im Zeitraum von 2005 bis 2008.

Mit der Planung des Vorhabens wurde noch im Jahr 2005 die Planungs- und Ingenieurgesellschaft mbh bauplan concept aus Neukirch beauftragt. Seitdem wurden bei vielen Beratungen und Besprechungen, die in konstruktiver Atmosphäre stattfanden, das Gewünschte mit dem Machbaren in Einklang gebracht.

Ich denke, dass das nun umzusetzende Projekt in allen Belangen den Anforderungen eines modernen Feuerwehrgerätehauses gerecht wird. Trotzdem sind bei der weiteren Realisierung der Maßnahme alle Mittel sparsam und wirtschaftlich zu verwenden.

Rund 1,7 Millionen Euro kostet das Gesamtvorhaben, von der Planung über den bereits getätigten Abriss der Altbausubstanz auf dieser Fläche bis hin zur Übergabe des Objekts an die Kameraden. In etwa in einem reichlichem Jahr soll der Neubau bezugsfertig sein.
Neben dem eigentlichen Gerätehaus wird an der nördlichen Giebelseite eine Übungswand angebracht, es wird ein Wasserbecken geben und es werden Freiflächen für die Ausbildung und Übung entstehen.
Ich möchte an dieser Stelle die Gelegenheit nutzen, um noch einmal ganz klar hervorzuheben, dass der Dienst bei der Freiwilligen Feuerwehr ein Ausdruck von Solidarität mit der Gemeinschaft ist. Nun zeigt sich mit dem Neubau auch die Gemeinschaft mit ihren Wehrfrauen und -männer solidarisch.
Sehr verehrte Anwesende, ich denke, dieser Feuerwehrgerätehausneubau wird eine gute Investition sowohl für jetzt als auch für die Zukunft sein. Er wird für die Kameradinnen und Kameraden und ihre ehrenamtlichen Tätigkeiten einen neuen Motivationsschub bringen; er wird aber auch sicherlich für das Heranziehen des Nachwuchses von Bedeutung sein.
Ich wünsche allen beim Bau Beteiligten deshalb jetzt gutes Gelingen, dass der Bau sicher und zügig voranschreitet und wir pünktlich im Spätsommer nächsten Jahres die Einweihung feiern können. 

Kerstin Ternes
Bürgermeisterin

Großröhrsdorf, den 21. Mai 2007

 


Großröhrsdorfer Anzeiger 30.03.2007  13/2007

Aus dem Einsatzgeschehen

Nach einem stürmischen (Einsatz)-Jahresanfang, wurden die Feuerwehrleute der FF Großröhrsdorf auch in den letzten Wochen einige Male zum Einsatz gerufen. 

Am 24.01.07 und am 29.01.07 lösten jeweils Brandmeldeanlagen in verschiedenen Objekten der Stadt aus und mussten von unseren Kameraden wieder „scharf geschalten“ werden. 

Am 14.02.07 kam es zur Auslösung einer Löschanlage, in Folge der Überhitzung einer Produktionsmaschine, im Gewerbegebiet. Durch die FF Großröhrsdorf wurden Sicherungs- und Belüftungsmaßnahmen durchgeführt.  

Aber auch Öl- bzw. Dieselspuren mussten wieder einmal durch unsere Einsatzkräfte beseitigt werden. So kam es am Vormittag des 24.02.07 zu einer Alarmierung. Eine Ölspur im Stadtgebiet Großröhrsdorf sollte beseitigt werden. Dies stellte sich aber als Fehlalarmierung heraus, da sich diese Spur nicht in Großröhrsdorf, sondern in Pulsnitz befand. Dagegen am 27.02.07 mussten unsere Kameraden wirklich eine längere Dieselspur beseitigen. 

Weiterhin mussten am 06.03.07 und 08.03.07 noch Türöffnungen durchgeführt werden. Am 07.03.07 um 18.04 Uhr wurde außerdem noch ein Einsatz in einer kunstoffverarbeitenden Firma in Großröhrsdorf notwendig. Dort hatte aufgrund eines Maschinenbrandes die Brandmeldeanlage ausgelöst. Durch die Einsatzkräfte wurde diese wiederum zurückgestellt und Belüftungsmaßnahmen in der Werkhalle durchgeführt.

FF Großröhrsdorf


Großröhrsdorfer Anzeiger 13.03.2007  13/2007

Vielfältige Trainingseinheiten bei den Feuerwehren 

Im zeitigen Frühjahr diesen Jahres  führten die Stadteilfeuerwehren Großröhrsdorf und Kleinröhrsdorf ein Kettensägentraining im Waldgebiet Königsbrück mit der Fa. Garten- u. Landschaftspflege Kegel aus Ohorn durch.
Für die Stadtteilfeuerwehr Großröhrsdorf bereits zum 5. Mal.  Ausbildungsziel sollte sein, Windbruch fachgerecht zu beseitigen.

Dabei war es wichtig, Gefahrensituationen beurteilen zu lernen und diese gemäß bestehender Arbeitsschutzbestimmungen fachgerecht zu bearbeiten. Wie sich bei den Sägearbeiten zeigte, besteht  für den Kettensägenführer dabei eine große Verantwortung.Herr Kegel mit seinen Mitarbeitern gab sein Fachwissen den Kameraden gern weiter, wie auch die Fotos zeigen.

Nach Abschluss der Arbeiten und deren Auswertung betonte Herr Kegel, dass die Kameraden deutliche Fortschritte in der Arbeit mit der Kettensäge gemacht haben.  So könnte er auf eine gute  Arbeit  der Kameraden der beteiligetenFeuerwehren  vertrauen.

Wir möchten uns bei der Fa. Kegel nochmals für die fachliche Unterstützung bedanken.

Stadtfeuerwehr Großröhrsdorf

 


Großröhrsdorfer Anzeiger 23.02.2007  08/2007

Feuerwehr zieht Bilanz über das Jahr 2006

Traditionell fand Anfang Februar 2007 wieder einmal die Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Großröhrsdorf in der Festhalle statt.
Außer den Kameraden waren natürlich auch unsere Ehrenmitglieder und die Jugendfeuerwehr, sowie die Dienstvorgesetzte der Stadt, Frau Bürgermeisterin Ternes anwesend.

In seinen Ausführungen sprach der Wehrleiter der Feuerwehr Großröhrsdorf, Kamerad Peter Pirschel viele verschiedene Punkte, welche sich im Jahr 2006 in und um unsere Feuerwehr ereignet hatten, an.
Lobenswert äußerte er sich erneut über die Zusammenarbeit der Feuerwehr mit der Stadtverwaltung. Sie ist und bleibt ein wichtiger Bestandteil für das Vorankommen in der Feuerwehr. Die Verantwortlichkeit der Stadt für den ausreichenden Brandschutz gewinnt immer mehr an Bedeutung.  Dies zeigte sich auch in den finanzielle Belastungen durch ständig höhere Anforderungen an Schutzausrüstungen und moderner Technik, sowie durch wichtige Ausbildungen der Kameradinnen und Kameraden. Operative Absprachen zwischen dem Leiter des Ordnungsamtes und  dem Wehrleiter fanden durchschnittlich 1-2 wöchentlich statt.

In einer Beratung wurde gemeinsam mit dem Wehrleiter der FF Kleinröhrsdorf und dem stellv. Kreisbrandmeister über die Aufstellung der Feuerwehrsatzungen nach dem neuen Brandschutzgesetz beraten. 

Auch wenn unsere Feuerwehr technisch auf hohem Niveau ausgerüstet ist, so ist und bleibt der Zustand der Gerätehäuser momentan noch unbefriedigend.

Mit dem Abriss der ehemaligen Baureparatur im Jahr 2006 und dem nunmehr festgelegten Baubeginn 14.05.07 für die Bodenplatte des neuen Gerätehauses sind wir aber auf dem besten Wege das Thema alte Gerätehäuser abzuhaken.Der eigentlich vorfristige Baubeginn war möglich durch die unvorhergesehene Bereitstellung von Fördermitteln durch das LRA Kamenz.

Es deutet alles darauf hin, dass 2007 noch mehr als nur die Bodenplatte des neuen Gerätehauses zu sehen sein wird.

Zum Stichtag 31.12.2006 betrug der Stärke der Feuerwehr Großröhrsdorf 64 Kameraden, davon vier Kameradinnen. Die Stärke der Jugendfeuerwehr betrug Ende des Jahres 2006 14 Kameraden. Im Bericht der Jugendfeuerwehr ging Kamerad Frank Pirschel (In Vertretung für den Jugendwart Kamerad Gleich) nochmals auf die verschiedensten Aktivitäten der jungen Kameraden ein und bedanke sich nochmals für die Unterstützung aller Helfer.   

Im vergangen Jahr wurden unsere Feuerwehrleute zu insgesamt 31 Einsätzen gerufen. Bei diesen Einsätzen handelte es sich um neun Brände, 20 techn. Hilfeleistungen, eine Fehlalarmierungen und eine böswillige Alarmierung.  

Die Aus- und Weiterbildung der operativen Kräfte und der Altersabteilung stand 2006 ebenfalls wieder im Vordergrund. So wurden u.a. zwölf Ausbildungsdienste  für alle operativen Kräfte und der Altersabteilung und acht weitere Ausbildungsdienste der operativen Abteilung durchgeführt.  Als Sonderdienste erfolgten unter anderem eine Alarmübung bei der Fa. Southwall, zwei Maschinistenschulungen, drei Kettensägenschulungen in Königsbrück und drei Ausbildungen der Atemschutzgeräteträger auf der Übungsstrecke im Feuerwehr-Technischen-Zentrum in Kamenz.  

Auch 2006 wurde wiederum einiges an neuer Technik und Ausrüstung für unsere Feuerwehr beschafft. So zum Beispiel 30 Brandschutzkopfhauben, zwei Schlauchtransportwagen und ein Notstromaggregat für das Löschfahrzeug LF16/W50. Aber auch entsprechende Schulungs- und Wiedergabetechnik, schon in Vorbereitung für das neue Gerätehaus, wurde besorgt. 

In der Öffentlichkeit war unsere Feuerwehr im letzten Jahr ebenfalls wieder präsent.

So z. B. über ihren Internetauftritt unter www.feuerwehr-grossroehrsdorf.de , dem „Tag der Offenen Tür“ oder auch mit der Jugendfeuerwehr und ihrem Stand auf dem Großröhrsdorfer Weihnachtsmarkt. 

Im Anschluss an die Ausführungen des Kameraden Peter Pirschel und der Bürgermeisterin Frau Ternes, wurden die diesjährigen Auszeichnungen und Beförderungen durchgeführt.

FF Großröhrsdorf 

Ehrungen  
60jährige Zugehörigkeit zur Feuerwehr 30 Jahre Zugehörigkeit zur Feuerwehr:
Kamerad Werner Knöfel Kamerad Hans-Peter Hürrig
Kamerad Heinz Kühne 20 Jahre Zugehörigkeit zur Feuerwehr:
Kamerad Rudolf Paufler

Kamerad Maik Schöne

Kamerad Gottfried Schütze  
Beförderungen  

zum Feuerwehrmann:

zum Oberfeuerwehrmann:

Kameradin Nicole Fraunheim

Kamerad Sven Kahlert

Kameradin Mandy Lau

Zum Löschmeister 
 

Kamerad Veit Schreier


Großröhrsdorfer Anzeiger 09.02.2007  06/2007

Fahrsicherheitsausbildung mit den Feuerwehrfahrzeugen

Am  20.01.2007 führten die Feuerwehren Großröhrsdorf und Kleinröhrsdorf mit ihren Maschinisten und Funktionsträgern eine Fahrsicherheitsausbildung durch.

Dabei wurde nicht nur das sichere Fahren im Stadtgebiet geübt, sondern auch die schnelle Reaktion in Gefahrensituationen oder auch das richtige „Rückwärts Fahren“. Diese Ausbildung, welche aufgrund der Witterung hohe Ansprüche und Konzentration an alle stellte, sollte den entsprechenden Kameraden helfen, diese Spezialfahrzeuge richtig und sicher zu beherrschen. Auch weiterhin soll jährlich mindesten einmal solch eine Schulung durchgeführt werden.

Hier nun einige Bildimpressionen von dieser Ausbildung.

FF Großröhrsdorf


Großröhrsdorfer Anzeiger 02.02.2007  05/2007

Stürmischer Jahresbeginn

Auch um unseren Ort machte der Orkan "Kyrill" und seine Ausläufer keinen Bogen. So mussten die Einsatzkräfte unserer Feuerwehr im Zeitraum 18.01.2007, 15:20 Uhr bis 19.01.2007, ca. 03:00 Uhr insgesamt 14 Mal ausrücken, um unter anderem umgestürzte Baume von den Straßen zu räumen. Weiterhin mussten Sicherungsmaßnahmen an Gebäude, durch herabstürzende Dachziegel bzw. abgedeckte Dächer, durchgeführt werden. An den Folgetagen (19.01.2007, 19:10 Uhr und 21.01.2007, 10:50 Uhr) wurden weitere Einsätze in Folge des Orkans notwendig, um umgestürzte Bäume und herabhängende Äste zu beseitigen.

Das neue Jahr selbst begann bereits um 00:28 Uhr für unsere Kameraden mit dem ersten Einsatz. Ein Brand in einem Altkleidercontainer auf der Bischofswerdaer Straße musste gelöscht werden. Weiterhin kam es noch zu einem Fehlalarm am 13.01.2007 um 00:00 Uhr auf der Schulstraße.

FF Großröhrsdorf


Großröhrsdorfer Anzeiger 19.01.2007  03/2007

Fahrsicherheitsausbildung mit den Feuerwehrfahrzeugen

Am  20.01.2007 führen die Feuerwehren Großröhrsdorf und Kleinröhrsdorf mit ihren Maschinisten und Funktionsträgern eine Fahrsicherheitsausbildung durch.

Dabei wird nicht nur das sichere Fahren im Stadtgebiet geübt, sondern auch die schnelle Reaktion in Gefahrensituationen oder auch das richtige Einparken der Fahrzeuge aufgefrischt. Diese Ausbildung, soll den entsprechenden Kameraden helfen, diese Spezialfahrzeuge richtig und sicher zu beherrschen.

Wir bitten deshalb die Einwohner von Großröhrsdorf und Kleinröhrsdorf um ihr Verständnis, wenn an diesem Tag unsere Einsatzfahrzeuge mehr als gewohnt auf den Strassen unterwegs sind. Vielen Dank.

FF Großröhrsdorf und FF Kleinröhrsdorf


2006


www.feuerwehr-grossroehrsdorf.de 01.09.2006

TAG DER OFFENEN TÜR BEI DER FEUERWEHR AM 9. SEPTEMBER 2006

Ab Mittag am Gerätehaus Siemensstraße

- Zünftiges Essen aus der Gulaschkanone

- Technikschau

- „Erste Großröhrsdorfer Schlauchkegeln“.
 
- und vieles andere mehr

Auf einen Besuch freuen sich schon jetzt die Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr Großröhrsdorf


Großröhrsdorfer Anzeiger 10.03.2006  10/2006

Das Jahr 2005 -  Ein kurzer Rückblick der Feuerwehr 

Anfang des Monats Februar 2006 fand die traditionelle Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Großröhrsdorf in der Festhalle statt. 

Viele Kameraden hatten dazu wieder ihre Partner mitgebracht. Weiterhin waren natürlich auch unsere Ehrenmitglieder, sowie die Dienstvorgesetzten der Stadt, Frau Bürgermeisterin Ternes und der Leiter des Ordnungsamtes Herr Werner anwesend. Ausserdem war unserer Einladung auch der ehemalige Bürgermeister Herr Eckert gefolgt. 
In seinen Ausführungen sprach der Wehrleiter der Feuerwehr Großröhrsdorf, Kam. Pirschel viele verschiedene Punkte, welche sich im Jahr 2005 in und um unsere Feuerwehr ereignet hatten, an.

Zum Stichtag 31.12.2005 betrug der Stärke der Feuerwehr Großröhrsdorf 65 Kameraden, davon vier Kameradinnen.  Mit dieser Anzahl an Kameraden kann auch weiterhin die Einsatzbereitschaft  in unserem Ort durchgehend gewährleistet werden.
Die Stärke der Jugendfeuerwehr betrug Ende des Jahres 2005 15 Kameraden. Bei verschiedensten Wettkämpfen und Aktionen konnten auch im vergangenen Jahr die jungen Kameraden ihr erlerntes Wissen unter Beweis stellen. In seinem Bericht zur Jugendfeuerwehr bedankte sich der Jugendwart, Kam. Gleich auch noch einmal bei all seien Helfern, ohne die der bis jetzt erreichte Ausbildungsstand nie möglich gewesen wäre. Unabhängig davon sucht unsere Jugendfeuerwehr auch weiterhin  interessierten Nachwuchs, welcher sich gern bei den Kameraden melden kann. 

Im vergangen Jahr wurden unsere Feuerwehrleute zu insgesamt 49 Einsätzen gerufen. Bei diesen Einsätzen handelte es sich um 16 Brände, 26 techn. Hilfeleistungen, fünf Fehlalarmierungen, eine böswillige Alarmierung und eine bestellte Hilfeleistungen. 

Die Aus- und Weiterbildung der operativen Kräfte und der Altersabteilung stand im vergangen Jahr ebenfalls wieder im Vordergrund. So wurden u.a. zwölf Ausbildungsdienste  für alle operativen Kräfte und der Altersabteilung und fünf weitere Ausbildungsdienste der operativen Abteilung durchgeführt. Ausserdem wurde ein Sonderdienst des Ortsverbandes Rödertal/Pulsnitz im Schützenhaus Pulsnitz, gemeinsam mit der Polizei, durchgeführt. Weiterhin standen auch Maschinistenschulungen, Ausbildungen der Atemschutz-Geräteträger sowie überörtliche Ausbildungen auf dem Programm. Allein bei Maßnahmen ausserhalb des normalen Dienstbetriebes wurden nochmals zusätzlich ca. 1100 Stunden geleistet. 

Natürlich wurde auch im letzten Jahr ein Teil neuer Technik und Ausrüstung beschafft. So unter anderem Staukästen für das Löschfahrzeug LF 16/W50, ein Computerprogramm zur Verwaltung von Einsätzen und diverse Einsatzbekleidung, Helme und Handschuhe sowie zwei Handsprechfunkgeräte und eine Kettensäge, welche als Rettungssäge eingesetzt wird. 

Auch in der Öffentlichkeit war unsere Feuerwehr im letzten Jahr wieder präsent.

So z. B. über ihren Internetauftritt unter www.feuerwehr-grossroehrsdorf.de oder auch beim Wahlkampfbesuch des sächs. Ministerpräsidenten Georg Milbradt in Großröhrsdorf. 

Im Anschluss an die Ausführungen des Kam. Pirschel und der Bürgermeisterin Frau Ternes, wurden die diesjährigen Auszeichnungen und Beförderungen durchgeführt. 

Der Abend fand sein gemütliches Ende bei Musik und manchem interessanten Gespräch.

FF Großröhrsdorf

Auszeichnungen

 
10jährige Zugehörigkeit zur Feuerwehr 40jährige Zugehörigkeit zur Feuerwehr
Kameradin Kristin Jensen Kamerad Kurt Kalinofski
Kamerad Dirk Amberg  
Kamerad Torsten Burkhardt 50jährige Zugehörigkeit zur Feuerwehr
Kamerad Daniel Heinrich Kamerad Eberhard Mehnert
Kamerad Dirk Weidner Kamerad Dietmar Zimmer
Beförderungen  
zum Feuerwehrmann  zum Oberfeuerwehrmann
Kameradin Susann Fechner Kamerad Marcel Fraunheim
Kamerad Peter Ansorge Kamerad Martin Grohs
Kamerad Ronny Gräfe Kamerad Tobias Hörndler
Kamerad Gerhard Kühn  
Kamerad Mario Kühn zum Hauptfeuerwehrmann
Kamerad Marcel Krüger

Kamerad Matthias Gäbler

                 


Großröhrsdorfer Anzeiger 20.01.2006  03/2006

Stürmischer Jahresausklang

Die Unwetterwarnung vom 16.12.05 betraf auch unsere Feuerwehr Einsätzen in Folge von Sturmschäden. So mussten unter anderem unsere Kameraden auf die Verbindungsstraße Großröhrsdorf/Pulsnitz sowie Großröhrsdorf/ Radeberg ausrücken, um Bäume zu beseitigen. Weiterhin mussten herabgestürzte Wellplatten auf der Bischofswerdaer Straße gesichert werden. Ein Baum in der Röder (An der Furt) wurde beseitigt und Äste der Parkstraße wurden weggeräumt.
Der letzte Einsatz im alten Jahr wurde am 27.12.05 notwendig. Bei diesem musste eine Ölspur auf der Radeberger Straße, Südstraße und Adalbertstraße beseitigt werden.

FF Großröhrsdorf


2005


www.feuerwehr-grossroehrsdorf.de

Einsatzreiches Jahr geht zu Ende

In den letzten Wochen musste die Feuerwehr Großröhrsdorf erneut zu vier Einsätzen ausrücken.

So kam es am 01.11.05 gegen 09.03 Uhr zu einem Verkehrsunfall zwischen einem PKW und LKW auf der Verbindungsstrasse Großröhrsdorf/Radeberg. Dabei wurden Sicherungs- und Absperrmaßnahmen durchgeführt, sowie auslaufende Betriebsflüssigkeit gebunden.

Am 24.11.05 kam es um 14.40 Uhr zu einem Wohnungsbrand auf der Adalbertstrasse, welcher schnell unter Kontrolle gebracht werden konnte. Ein weiterer Wohnungsbrand ereignete sich am 30.11.05 um 12.15 Uhr auf der Bischofswerdaer Strasse. Dieser wurde durch die Wohnungsinhaberin selbst gelöscht. Die Kameraden mussten mit einem Trupp unter PA die Wohnung belüften und auf etwaige Brandherde untersuchen. Die Wohnungsinhaberin sowie eine weitere Bewohnerin wurden mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht.
Zum bisher letzten Einsatz kam es am 08.12.05 um 23.49 Uhr. Auf der Masseneistrasse brannte eine Garage. Durch das schnelle Vorgehen der Kameraden unserer Wehr, unter Einsatz von zwei Trupps mit schwerem Atemschutz, konnte auch hier der Brand schnell unter Kontrolle gebracht werden.

An dieser Stelle wünschen die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Großröhrsdorf allen Lesern des Stadtanzeigers, sowie Einwohnern und Gästen von Großröhrsdorf erholsame Feiertage und ein erfolgreiches Jahr 2006.
Weiterhin möchten wir uns recht herzlich bei der Fa. Southwall Europe GmbH für die gute Zusammenarbeit sowie für die großzügige Spende bedanken. Außerdem bedanken wir uns recht herzlich bei der Fa. Huhle Stahlbau GmbH, die vier Gestelle für unsere Zielbehälter zur Ausübung der Wettkampfdisziplin Löschangriff unentgeltlich anfertigte. Bedanken möchten wir uns auch bei der Fa. Günter Mende für unentgeltliche Arbeiten an unserer Pumpentechnik.

FF Großröhrsdorf


Großröhrsdorfer Anzeiger 21.10.2005  42/2005

 

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Und plötzlich gibt`s Alarm - Erster Berufsfeuerwehrtag der Jugendfeuerwehr

Es ist Samstag kurz nach neun Uhr am Morgen, als ich auf dem ehemaligen Gelände des Straßen- und Wege- bau in Großröhrsdorf ankommen. Die Jugendfeuerwehren von Großröhrsdorf und Kleinröhrsdorf sind schon damit beschäftigt, ihre Unterkünfte für die nächsten 24 Stunden einzurichten, denn heute wollen die Kinder und Jugendlichen, gemeinsam mit ihren Ausbildern, den Alltag bei der Berufsfeuerwehr nachgestalten.

Der Jugendfeuerwehrwart von Großröhrsdorf, Kamerad Andrè Gleich, zeigt mir ganz schnell im Vorübergehen den Ablaufplan des heutigen Tages und schon ist er wieder bei seiner Truppe, um gemeinsam mit den Kameraden Tilo Anders und Tobias Hoffmann von der Kleinröhrsdorfer Wehr, die Einweisung durchzuführen. Ich weis nun zum Beispiel, wann ich mit einer Alarmierung bzw. einem Einsatz für die Jugend rechnen kann.

Kurze Zeit später beginnt die Ausbildung an den Feuerwehrfahrzeugen. Den jungen Kameraden wird wieder einmal die Einsatztechnik gezeigt und vorgeführt. Aber auch selber können die Teenys ihr bisher erlerntes Wissen an der Technik ausprobieren. Es dauert dann auch nicht mehr lange und plötzlich gibt`s Alarm. Über eine vorher aufgebaute Sirene mit Lautsprecher erhalten die „Berufsfeuerwehrleute für einen Tag“ ihren ersten Einsatzbefehl – Beseitigung einer Ölspur.

Natürlich erfolgten über den Tag weitere Alarmierun- gen, im Wechsel mit theoretischer und praktischer Ausbildung. Zum Beispiel musste ein Brand auf einem ehemaligen Firmengelände bekämpft werden. Aber auch eine Tierrettung oder eine Türöffnung mit Menschenrettung standen auf dem Programm.

Es wäre noch so viel Interessantes über diesen Tag zu berichten. Mir viel auf, dass es den Kinder und Jugendlichen sichtlich anzumerken war, wie viel Spaß es ihnen machte, diesen Tag durchzuführen (Wiederholung bestimmt nicht ausgeschlossen.).

Natürlich würden sich alle freuen, wenn sich noch weitere Interessierte ab acht Jahre dem Hobby „Jugendfeuerwehr“ mit anschließen würden. Einfach bei der entsprechenden örtlichen Feuerwehr melden und schon kann`s losgehen.

Enrico Ott,  FF Großröhrsdorf


Großröhrsdorfer Anzeiger 05.08.2005 31/2005

Anzahl der Einsätze reißt nicht ab

Auch im Monat Juli mussten die Kameradinnen und Kameraden unserer Feuerwehr bereits wieder mehrfach zu Einsätzen ausrücken. 

Am 08.07.2005 kam es zu einem Verkehrsunfall auf der Bischofswerdaer Strasse unweit der ehem. Gaststätte „Grüner Baum“. In der Folge dieses Unfalls, wurden durch unsere Einsatzkräfte ausgetretene Öl- und Kraftstoffe aufgenommen. Außerdem musste die Unfallstelle abgesichert werden. 

In den Abendstunden des 09.07.2005 (20.12 Uhr) wurden mehrer Feuerwehren der Region zu einem Wohnungsbrand nach Radeberg alarmiert. Darunter auch unsere Feuerwehr. Ein Einsatz vor Ort wurde aber nicht notwendig. Nur wenig später (21.35 Uhr) kam es zu einer weiteren Alarmierung unserer Kräfte. Dieses Mal war die Hilfe bei einem Verkehrsunfall auf der Lichtenberger Strasse, unweit der Autobahnbrücke, gefragt. Glücklicherweise brauchten keine Personen mehr aus dem verunfallten Fahrzeug befreit werden. 

Zu einem Brand eines Müllhaufens im ehem. Gelände der Firma C.G. Grossmann kam es am 12.07.2005 (16.35 Uhr). Auch dieser konnte sehr rasch gelöscht werden. Am 14.07.2005 um 09.59 Uhr löste erneut die Brandmeldeanlage einer kunststoffverarbeitenden Firma unseres Ortes Alarm für die Feuerwehr aus. Glücklicherweise kam es zu keinem Schadensereignis, so dass die Anlage nur zurückgestellt werden musste. 

Der bisher letzte Einsatz im Monat Juli wurde am 22.07.2005 (17.11 Uhr) notwendig. Im Gewerbegebiet Bretnig hatte ein Transportfahrzeug geringe Teile zu entsorgenden Materials verloren, welche eine Art „Ölspur“ auf der Fahrbahn verursachten. Mit den bereits alarmierten Kräfte der Feuerwehr Bretnig-Hauswalde, wurde die Fahrbahn gesäubert und Ölsperren errichtet, damit die ausgetretene Flüssigkeit keinen Schaden anrichten konnte. 

Zu erwähnen wäre noch kurz ein Einsatz am 25.06.2005 um 19.53 Uhr, wo aufgrund eines Unwetters auf der Verbindungsstrasse Großröhrsdorf/Seeligstadt ein Baum beseitigt werden musste. 

 

Vorankündigung

Am 10.09.2005 findet ein „Tag der offenen Tür“ bei der Freiwilligen Feuerwehr Großröhrsdorf statt. Alle Interessierten sind schon heute dazu recht herzlich eingeladen. Der genaue Programmablauf wird noch rechtzeitig veröffentlicht.

FF Großröhrsdorf  

 


www.grossroehrsdorf.de , 02.08.2005

3. Feuerwehreinsatz in der ersten Augustwoche

Nachdem am Montag (01.08) bereits ein Laubenbrand und ein Fahrzeugbrand zu bekämpfen waren, wurde die Feuerwehr am 03.08. in den Abendstunden zu einer ehemaligen Fabrik auf der Nordstraße gerufen. Vemutlich durch Schweißarbeiten waren diverse Altmaterialien in Brand geraten.
Das Bild zeigt Kamerad Tobias Hörndler unmittelbar vor einem Einsatz.


Großröhrsdorfer Anzeiger 10.06.2005 23/2005

Simulierter Brand im ehemaligen Trockenwerk-Gelände

Es war Dienstag der 24.05.2005 kurz nach 18.30 Uhr, als durch die Leitstelle Hoyerswerda die Feuerwehren von Großröhrsdorf und Kleinröhrsdorf alarmiert wurden. Der Einsatzauftrag lautete „Brand in einem Gelände Nähe Kaufland“. 
Nach Eintreffen der ersten Fahrzeuge an der Einsatzstelle „Trockenwerk-Gelände“ und Beurteilung der Lage, wurde festgestellt, dass die sogenannten Kräfte und Mittel der beiden alarmierten Wehren für die Bekämpfung des (simulierten) Schadenereignisses nicht ausreichen. Somit erfolgte durch die Leitstelle eine Nachalarmierung der restlichen Wehren des Ortsverbandes „Rödertal/Pulsnitz“. Ausserdem wurde durch den Einsatzleiter, Kamerad Pirschel, der Katastrophenschutz-Löschzuges „Wasserversorgung“ des Landkreises Kamenz direkt nachgefordert.
An der Einsatzstelle wurden die einzelnen Wehren nach dem Eintreffen in ihre Aufgaben eingewiesen. Danach erfolgte das eigenständige Arbeiten der Kräfte, welches sehr ordentlich funktionierte. Folgende Einsatzbefehle mussten unter anderem ausgeführt werden: Suche nach vermissten Personen, Verhinderung des Übergreifens des Brandes auf angrenzende Gebäude und den Wald, Wasserversorgung über lange Wegstrecken, Sicherungs- und Absperrmaßnahmen.
Allein durch den Katastrophenschutz-Löschzug wurden 2 x 1200 Meter Schlauchleitung von der Röder an der Maschinenstrasse bis zum Trockenwerk verlegt. Aber auch im Einsatzgelände selbst wurde mit verschiedenster Technik gearbeitet. An dieser Stelle sei auch das „Feuerwehrtechnische Zentrum Kamenz“ noch mit erwähnt, welches nach der Einsatzübung mit ihrem Material dafür sorgte, dass die Einsatzbereitschaft der einzelnen Wehren sofort wieder hergestellt werden konnte.
Im Anschluss konnte in einer kurzen Auswertung vor den ca. 170 Einsatzkräften eine überwiegen positive Bilanz über das Zusammenwirken der Feuerwehren gezogen werden. 

FF Großröhrsdorf  

 

Weitere Einsätze im Monat Mai

11.05.2005; 12.38 Uhr: Auslösung der Brandmeldeanlage in einer kunststoffverarbeitenden Firma auf der Adolphstrasse
17.05.2005; 23.26 Uhr: PKW-Brand auf der Wehrstrasse
18.05.2005; 14.41 Uhr: Auslösung der Brandmeldeanlage in einer kunststoffverarbeitenden Firma auf der Adolphstrasse
23.05.2005; 13.37 Uhr: technische Hilfeleistung (Türöffnung) auf der Lutherstrasse

FF Großröhrsdorf

 

Jugendfeuerwehr Großröhrsdorf erreicht einen hervorragenden 1. Platz

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Unsere erfolgreiche Mannschaft mit 
ihren Trainern und Betreuern.

Mitte Mai führte die Jugendfeuerwehr Steina anlässlich ihres 10jährigen Bestehens einen kombinierten Wettkampf durch. Dieser setzte sich aus den Disziplinen Gruppenstafette, Löschangriff und Dart zusammen. Die Kameradinnen und Kameraden unserer Jugendfeuerwehr erreichten dabei einen hervorragenden 1. Platz. Dazu nochmals „Herzlichen Glückwunsch“.

Um zum Beispiel eine solche Wettkampfmannschaft verstärken zu können unser Aufruf:
 

Die Jugendfeuerwehr sucht Nachwuchs.

Kommt und macht mit.

 (Mindestalter 8 Jahre und nur Kinder/Jugendliche aus Großröhrsdorf)

Wer also Interesse hat und noch nach einer neuen Möglichkeit der Freizeitgestaltung sucht, der kann sich am 06.06.05, 20.06.05 oder 04.07.05 in der Zeit von 15.30 Uhr bis 16.30 Uhr und ab 18.00 Uhr bis 18.30 Uhr am Gerätehaus „Siemensstrasse“ über die Jugendfeuerwehr und deren Aufgaben informieren.

Jugendfeuerwehr Großröhrsdorf

Bild:: T. Hörndler


Großröhrsdorfer Anzeiger 20.05.2005 20/2005

April bisher einsatzreichster Monat dieses Jahr

Mit sieben Alarmierungen war der April 2005 für die Feuerwehr Großröhrsdorf bisher der einsatzreichste Monat dieses Jahr. 
Los ging es bereits am 03.04.2005 (17.09 Uhr) mit dem Brand einer Baracke in Radeberg. Unsere Feuerwehr wurde aufgrund eines weiteren Großbrandes in Radeberg zu diesem überörtlichen Einsatz gerufen. 

Am 08.04.2005 um 09.52 Uhr wurden unsere Kameraden zu einer Technischen Hilfeleistung (Personenrettung) auf das ehemalige LPG-Gelände an der Alten Strasse gerufen. Ein Arbeiter hatte sich in einer Landwirtschaftsmaschine verklemmt und konnte sich nicht mehr selbst befreien.  

Am 10.04.2005 um 22.27 Uhr kam es zu einer weiteren Alarmierung aufgrund einer Meldung der Polizei, welche auf der Pulsnitzer Strasse eine Ölspur festgestellt hatte. Diese konnte aber durch unsere Feuerwehr nicht eindeutig als solche festgestellt werden. 

Am 17.04.2005 um 21.43 Uhr brannte auf einem Gelände in Nähe der Pulsnitzer Strasse/Parkstrasse (gegenüber des Netto-Marktes) ein Holzhaufen, welcher durch unsere Einsatzkräfte abgelöscht wurde. 

Zwei Ölspuren hielten unsere Feuerwehrleute erneut am 23.04.2005 in Atem. Um 15.01 Uhr erfolgte die Alarmierung zur Beseitigung einer Spur von der Radeberger Strasse (ca. Ortseingang) bis zur Bischofswerdaer Strasse (Höhe Abzweig Schillerstrasse). Um 19.23 Uhr musste dann erneut eine Ölspur auf der Radeberger Strasse gebunden werden. 

Zu einem etwas anderen Einsatz (Tierrettung) kam es noch am 27.04.2005 um 10.51 Uhr. Dabei musste eine Katze aus einer Güllegrube befreit werden. 

Aber auch der Monat Mai begann schon wieder mit einem Einsatz. So musste am 05.05.2005 um 01.23 Uhr ein Containerbrand auf der W.-Rathenau-Strasse gelöscht werden.

Feuerwehr Großröhrsdorf


www.grossroehrsdorf.de 

Frühjahrsputz am Storchennest

Am 7. April rückten einige Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Großröhrsdorf zu einem ungewöhnlichen Einsatz aus. Ziel war das Storchennest an der Wasserstraße. Nach einer Stunde war die Nistgelegenheit von Wildwuchs und Unrat gesäubert. 
Das Nest ist gemacht - nun können die Störche kommen! 

Großröhrsdorfer Anzeiger 15.04.2005 15/2005

Einsatzreiche Monate

Die Monate Februar und März 2005 gestalteten sich wieder einmal sehr einsatzreich für die Kameraden unserer Feuerwehr. Zu folgenden Alarmierungen kam es:

03.02.05; 17.08 Uhr: Beseitigung einer Ölspur auf der Melanchthonstrasse; Bischofswerdaer Strasse bis nach Bretnig-Hauswalde (Klinkenplatz); Zum Einsatz kamen ebenfalls die FF Kleinröhrsdorf und Bretnig-Hauswalde
12.02.05; 16.33 Uhr: Sicherungsmaßnahmen nach eine Defekt in einer Trafostation an der Schäferei
12.02.05; 23.44 Uhr:

Beseitigung eines Astes auf der Lichtenberger Strasse Höhe Autobahnbrücke

10.03.05; 10.51 Uhr:  Technische Hilfeleistung nach einem Wasserrohrbruch im Keller eines Gebäudes auf der Radeberger Strasse. Es musste Wasser abgepumpt werden. 
19.03.05; 13.08 Uhr: Technische Hilfeleistung nach einem Verkehrsunfall auf der Verbindungsstrasse Großröhrsdorf/Radeberg
21.03.05; 20.13 Uhr: Brand eines Sperrmüllhaufens an einem Gebäude an der Adalbertstrasse.
23.03.05; 19.03 Uhr: Auslösung der Brandmeldeanlage im Einkaufszentrum „Rödertalpark“. Es wurde nur ein Rücksetzen der Anlage notwendig
26.03.05; 11.10 Uhr: Beseitigung einer Ölspur auf der Bischofswerdaer Strasse
26.03.05; 12.50 Uhr: Beseitigung einer Ölspur auf der Melanchthonstrasse; Bischofswerdaer Strasse und Pulsnitzer Strasse

Mehr Informationen und auch Bilder zu den Einsätzen sind unter www.feuerwehr-grossroehrsdorf.de zu finden.

FF Großröhrsdorf

Text: E. Ott


Großröhrsdorfer Anzeiger 04.03.2005 09/2005

Freiwillige Feuerwehr Großröhrsdorf – Ein kurzer Jahresrückblick 2004

Im Februar 2005 fand wieder einmal die traditionelle Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Großröhrsdorf statt. Hier nun einige interessante Daten und Fakten über das Dienstgeschehen unserer Feuerwehr im Jahr 2004

(Quelle: Rechenschaftsbericht der FFW Großröhrsdorf für das Berichtsjahr 2004 von Wehrleiter Kam. Peter Pirschel):

Stärke der FFW Großröhrsdorf (Stichtag: 31.12.2004)

64 Kameraden davon zwei Kameradinnen teilen sich wie folgt auf

Operative Kräfte:  47 Kameraden davon zwei Kameradinnen
Altersabteilung:  9 Kameraden
Ehrenmitglieder:  8 Kameraden

Im Jahr 2004 gab es acht Zugänge, sowie zwei Abgänge in der operativen Abteilung der Wehr.

Weiterhin arbeiten in den Reihen der Feuerwehr Großröhrsdorf 16 Kameraden zusätzlich noch als Maschinist mit medizinischer Untersuchung und entsprechender interner oder Kreisausbildung, 14 entsprechend ausgebildete Kameraden, welche als Einsatzleiter eingesetzt werden können (Mindestqualifikation dafür ist die Funktion des Gruppenführers) , sowie 28 PA-Träger mit medizinischer Untersuchung und entsprechender Ausbildung.

Stärke der Jugendfeuerwehr Großröhrsdorf (Stichtag: 31.12.2004)

sieben Kameraden (Kindergruppe 10 – 14 Jahre) 
fünf Kameraden, davon zwei Kameradinnen (Jugendgruppe 15 – 16 Jahre)

Die Jugendfeuerwehr ist wichtig für die Nachwuchsarbeit in der Feuerwehr. Unsere operative Abteilung wird durch Einsatzkräfte aus der Jugendfeuerwehr verstärkt, wobei im Jahr 2004 auch fünf Kameraden und eine Kameradin in unsere Reihen traten, die nicht aus der Jugendfeuerwehr kamen.

Alterabteilung

gegründet am 05.02.1999

neun Mitglieder (Stichtag: 31.12.2004)

Es handelt sich dabei um Kameraden, welche das 60. Lebensjahr vollendet haben aber noch operativ tätig sind. Die Kameraden der Altersabteilung nehmen an den 12 Hauptdiensten teil. Die Teilnahme an den fünf Zusatzdiensten ist jedem freigestellt. Kameraden der Altersabteilung arbeiten kontinuierlich an der Überprüfung der Hydranten im Stadtgebiet (240 Stk.), welche im Jahr 2004 abgeschlossen wurde.Unsere Altersabteilung leistete 2004 140 Std. Arbeitszeit.

Einsatzbereitschaft

Die Einsatzbereitschaft unserer Feuerwehr ist zur Zeit durchgehend gewährleistet. (durchschnittlich 15 Einsatzkräfte pro Einsatz) Trotzdem gibt es Problemzeiten Wochentags von 06.00 Uhr bis 17.00 Uhr, hauptsächlich auf dem Gebiet der Löschfahrzeugmaschinisten. 

Einsatzstatistik

Einsätze über Alarmierung mit Meldeempfänger bzw. Funk:  32
Alarmierungen über spezielle Rufgruppen der Meldeempfänger oder über Telefon: 2
Sicherungseinsätze (Kartrennen am Kaufland): 1
Einsätze gesamt 2004 somit: 35

Dies unterteilen sich nochmals wie folgt: 

böswillige Alarmierungen:  0
Brände: 11
techn. Hilfeleistungen: 20
Fehlalarmierungen: 3
bestellte Hilfeleistung: 1

Zur Zeit befinden sich 50 Meldeempfänger im Einsatz der Feuerwehrkameraden, sowie ein Meldeempfänger beim Diensthabenden der Stadtverwaltung Großröhrsdorf.

Aus- und Weiterbildung (operative Kräfte und Altersabteilung)  

- 12 Ausbildungsdienste für die operative-  und Altersabteilung  
- fünf Ausbildungsdienste für die operative Abteilung 
  (z. B. zur  Handhabung von Spezialtechnik/Sanitätsausbildung, Verkehrsteilnehmerschulung)  

Innerhalb der Ausbildungsdienste wurden sieben Einsatzübungen durchgeführt. Davon einmal mit den Ortswehren des Rödertales und einmal mit der Feuerwehr Kleinröhrsdorf.

Weiterhin wurden durchgeführt:  

- drei Maschinistenschulung, eine Kettensägenschulung in Königsbrück  
- zwei Ausbildung an der Motorseilwinde  
- eine ABC-Ausbildung  
- drei Ausbildung der Atemschutzgeräteträger auf der Übungsstrecke im Feuerwehrtechnischen Zentrum Kamenz  
- mehrere Sonderdienste (z. B.: Reinigungs-  und Baumaßnahmen)  

Dienstbeteiligung

- 12 Ausbildungsdienste (inkl. Altersabt.) mit 65 % Dienstbeteiligung (entspricht 55 Kameraden)  
- fünf Zusatzdienste (operative Abteilung) mit 60 % Dienstbeteiligung (entspricht 47 Kameraden)  

Überörtliche Ausbildung

Grundausbildung: 1 Kamerad
Sprechfunkerausbildung: 6  Kameraden
Ausbildung zum Atemschutzgeräteträger: 2 Kameraden

Öffentlichkeitsarbeit

- am 09.01.04  erfolgte die feierliche Übergabe des TLF 16/25 am Rathaus  
- erstmalige Internetpräsentation über www.feuerwehr-grossroehrsdorf.de
- Präsentation der Feuerwehrtechnik anlässlich 80 Jahre Stadtrecht und Einzug der Kameraden in das Rödertalstadion  
- Rundfahrten mit den Löschfahrzeugen anlässlich des Stadtfestes  
- Familienfest am 04.09.04  
- am 11.11.04 Absicherung des Martinsreiten im Kindergarten durch die Jugendfeuerwehr 

Maßnahmen außerhalb des normalen Dienstbetriebes  

- am 10.06.04 Aufrüstung des LF 16/W50 und Außerdienststellung des TLF 16/W50  
- am 19./20.06.04 Vorbereitungen für das K-Wagenrennen im Gewerbegebiet  
- am 10.07.04 Beobachtung der Antiterror Übung Robert-Koch 2004 in Dresden durch den Wehrleiter  
- am 09.10.04 Teilnahme von fünf Kameraden an der Katastrophenschutzübung „Feuersturm 2004“ in Knappenrode  
-  am 22.11.04 Objektbegehung in der Firma Southwall durch die Wehrleitung  
weiterhin wurden unter anderem durchgeführt:
- Die Teilnahme am Wettkampf im Löschangriff im Ortsverband, sowie bei den Kreismeisterschaften.  
- In Vorbereitung der Wettkämpfe wurden 67 zusätzliche Stunden geleistet.
- Weiterhin wurden außerhalb des normalen Dienstbetriebes 1501 Stunden durch die Kameraden geleistet.  

Beschaffung von Technik und Ausrüstung 2004

- Laufende Kosten für Betriebs- und Verbrauchsmittel, Kleinausrüstung etc.  
- Reparaturen an Bausubstanz und Technik wurden aus geplanten Mitteln des Verwaltungshaushaltes der Stadt Großröhrsdorf finanziert  
- Generalüberholung der Heckpumpe LF 16 W 50 + Lackierung, Instandsetzung Wassertank = 9512,53 € + 3572,80 € Eigenleistung  
- ein Computerprogramm zur Verwaltung der Feuerwehrdaten
- Weiterhin konnte mit Hilfe von Fördermitteln weitere Einsatzbekleidung angeschafft werden.

Auszeichnungen 2005

für 10 Jahre Zugehörigkeit zur Feuerwehr: Kam. Andre Gleich
für 20 Jahre Zugehörigkeit zur Feuerwehr: Kam. Steffen Oelsner
für 30 Jahre Zugehörigkeit zur Feuerwehr:  Kam. Dieter Ansorge

Beförderungen 2005 

zum Feuerwehrmann: Kam. Markus Browatzke
zum Feuerwehrmann:  Kam. Sven Kahlert
zum Löschmeister: Kam. Uwe Ansorge
zum Löschmeister: Kam. Michael Stölzel
zum Hauptlöschmeister: Kam. Daniel Heinrich

FF Großröhrsdorf

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Kam. Steffen Oelsner wird für seine 20jährige Zugehörigkeit zur Feuerwehr geehrt

Beförderung von Kam. Uwe Ansorge

Bilder: Enrico Ott


Großröhrsdorfer Anzeiger 21.01.2005 03/2005

Auch bei der Feuerwehr geht Nichts mehr ohne „www“-
          Erstes Treffen der Webmaster des Feuerwehrortsverbandes „Pulsnitz/Rödertal“

Wer Heutzutage aktuell informiert sein will, kann sich vieler verschiedener Medien bedienen. Sei es die Tageszeitung zum Frühstück, die Nachrichtensendung am Abend im Fernsehen oder auch die Rundfunkreportage im Radio.Seit einigen Jahren aber nun gewinnt ein weiteres Medium immer mehr an Bedeutung – Das Internet. So auch bei den Feuerwehren des Ortsverbandes „Pulsnitz/Rödertal“. Bereits 1998  wurde durch die Freiwillige Feuerwehr Pulsnitz die erste Internetseite erstellt und veröffentlicht. Nach und nach folgten dann unter Anderem die Wehren der Orte Kleinröhrsdorf, Lichtenberg, Ohorn und Steina. Seit Sommer letzten Jahres verfügt auch die Freiwillige Feuerwehr Großröhrsdorf über eine eigene Internetseite. Dies nahm der Webmaster (dt.: Ersteller/Betreuer einer Internetseite) der Feuerwehr aus der Bandstadt, Kamerad Tobias Hörndler, als Anlass, gemeinsam mit Kamerad Jörg Gräfe (Freiwillige Feuerwehr Pulsnitz) ein Treffen zum Erfahrungsaustausch in Leben zu rufen. Am Freitag dem 07.01.2005 war es nun soweit und man traf sich im Großröhrsdorfer Gerätehaus. 
Schnell war eine angeregte Diskusionsrunde entstanden. Sei es nun über die technische Realisierung einer solchen Seite oder welche Themen für solch eine Seite wichtig sind.„Freiwillige-Feuerwehr-Seiten sollen die Feuerwehr in der Öffentlichkeit präsentieren und wichtige Informationen herüberbringen“, so Kamerad Gräfe.
Nachdem die einzelnen Kameraden ihre Internetseiten präsentiert hatten, waren sich alle schnell einig. Ein solches Treffen soll ab sofort regelmäßig durchgeführt werden. Für das nächste Mal haben die Kameraden auch schon eine Idee. Sie wollen sich einen „Profi“ auf dem Gebiet der Internetseiten-Erstellung einladen und diesen mit all ihren ungelösten Fragen und Problemen löchern. 

Tobias Hoffmann erklärt den Kameraden die Internetseite der Feuerwehr Kleinröhrsdorf    Die Adressen der Internetseiten des Feuerwehrortsverbandes „Pulsnitz/Rödertal“
webtreffgrdf.jpg (31581 Byte)    www.feuerwehr-grossroehrsdorf.de
   www.feuerwehr-kleinroehrsdorf.de.vu
   www.ff-lichtenberg.de
   www.feuerwehr-ohorn.de
   www.feuerwehr-pulsnitz.de
   www.feuerwehr-steina.de
   www.jugendfeuerwehr-ohorn.de

Enrico Ott (Text u. Bild)

FF Großröhrsdorf


Großröhrsdorfer Anzeiger 21.01.2005 03/2005

Was noch aus dem Einsatzgeschehen zu berichten wäre

Das alte Jahr ging für die Kameraden unserer Wehr noch mit zwei Einsätzen zu Ende. Am 10.12.04 um 16.45 Uhr musste wieder einmal eine Strassenverunreinigung beseitigt werden. Gemeinsam mit den Kameraden der Feuerwehr Kleinröhrsdorf wurde eine Ölspur auf der Radeberger Strasse/Bahnhofstrasse/Brauereistrasse entfernt.
Am Heilig Abend um 09.20 Uhr wurde die Hilfe der Feuerwehren Großröhrsdorf und Pulsnitz durch die Polizei, bei der Suche einer vermissten Person benötigt. Glücklicherweise konnte dieser Einsatz sehr schnell beendet werden. Die Person wurde lebend gefunden. Somit konnten alle Feuerwehrangehörigen mit ihren Familien in Ruhe Weihnachten feiern.
Der erste Einsatz im neuen Jahr wurde am 10.01.2005 notwendig. Nach einem Verkehrsunfall im Kreuzungsbereich Bischofswerdaer Strasse/Schillerstrasse musste auslaufende Flüssigkeit aufgenommen werden.

Enrico Ott

FF Großröhrsdorf


2004


Großröhrsdorfer Anzeiger 17.12.2004 51/2004

Aktion „Unterflurhydrant“

Auch in diesem Jahr führten die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Großröhrsdorf wieder die Überprüfung der Unterflurhydranten im Stadtgebiet durch. Insgesamt wurden dabei in 140 Arbeitsstunden 240 Hydranten auf ihre Funktionsfähigkeit getestet. Festgestellte Mängel wurden, wenn möglich, sofort behoben bzw.  protokolliert, damit diese im Nachgang durch die Wasserwirtschaft behoben werden konnten. 
Diese Arbeiten werden auch in den nächsten Jahren regelmäßig durchgeführt, um eine dauerhafte Einsatzbereitschaft der Unterflurhydranten, für einen eventuellen Notfall, zu gewährleisten. An dieser Stelle sei nochmals den Einwohnern von Großröhrsdorf für ihr Verständnis gedankt, da es während der Wartungsarbeiten doch das eine oder andere Mal zu  kurzzeitigen Eintrübungen des Trinkwasser kam. 

FF Großröhrsdorf


Großröhrsdorfer Anzeiger 17.12.2004 51/2004

Aus dem Einsatzgeschehen

Über drei Einsätze unserer Feuerwehr sei an dieser Stelle noch kurz berichtet. Zu einem tragischen Verkehrsunfall kam es in den Nachmittagsstunden des 29.11.2004. Auf der Verbindungsstraße Großröhrsdorf/Seeligstadt  war es beim Überholvorgang eines PKW´s zum Zusammenstoß mit dem Gegenverkehr gekommen. Dabei verstarb eine Person und musste mit Hilfe der Kameraden der Feuerwehr Großröhrsdorf aus dem Autowrack geborgen werden.
Zur Beseitigung eines Ölfleckes auf der Lessingstraße, in Höhe der Kindertagesstätten, wurde die Feuerwehr am 03.12.04 gegen 08.15 Uhr gerufen.
Fast genau zur gleichen Zeit und zum gleichen Ort wurden unsere Kameraden auch am 06.12.04 gerufen, um wiederum eine kleine Ölspur zu beseitigen. Da es sich nur um kleine Mengen Öl handelte, konnten diese Einsätze auch sehr schnell beendet werden. 

An dieser Stelle wünschen Ihnen die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Großröhrsdorf, wie jedes Jahr, ein wunderschönes Weihnachtfest und ein erfolgreiches, unfall- und brandfreies Jahr 2005.

 FF Großröhrsdorf


Großröhrsdorfer Anzeiger 26.11.2004 48/2004

Was war so los in den letzten acht Wochen

Insgesamt sechs Mal wurde in den letzten acht Wochen die Hilfe unserer Feuerwehr benötigt. 

Ein Sturmschaden musste in den Mittagsstunden des 21.09.04 auf der Parkstrasse, in Höhe des Bahnhofes, beseitigt werden.
Am 04.10.04 um 17.06 Uhr schrillten erneut die Meldeempfänger der Kameraden unserer Feuerwehr. Dieses Mal galt es eine Ölspur im Gewerbegebiet „Nord“ zu beseitigen. Ein Fahrzeug hatte sich seine Ölwanne aufgerissen und dadurch dieses Schadensereignis verursacht.
Weiterhin wurde am 15.10.04 die Hilfe (Stille Alarmierung) unserer Feuerwehrleute, nach einem Verkehrsunfall auf der Radeberger Strasse, in Höhe Alten- und Pflegeheim, benötigt.
Zu einer weiteren Alarmierung kam es wiederum in den Mittagsstunden des 04.11.04. Diese Mal hieß der Einsatzort „Adalbertstrasse“. Feuerwehrhilfe wurde dort bei einem Rohrbruch benötigt.
Bereits vier Tage später, am 08.11.04 um 20.05 Uhr kam es zu einem Entstehungsbrand im Objekt der ehemaligen Firma C. G. Grossmann, welcher schnell unter Kontrolle gebracht werden konnte.
Der Einsatz am 10.11.04 um 16.59 Uhr nahm dafür schon mehr Zeit in Anspruch. Auf einer Länge von ca. 2 km, beginnend im Kreuzungsbereich Pulsnitzer/Bischofswerdaer Strasse bis weit auf die Radeberger Strasse, hatte ein Fahrzeug, in den Kurvenbereichen, Öl verloren.
Unsere Feuerwehr beseitigte dies mit dem Spezialbinder „Bioversal“, welcher verdünnt mit Wasser, auf die Ölspur aufgetragen wird. Dieser muss dann einige Zeit einwirken und wird dann nur noch von der Strasse, mit Hilfe von klarem Wasser, entfernt. Da dieser Binder biologisch abbaubar ist, besteht keine Gefahr für die Umwelt, wenn dieser über die öffentliche Abwasserkanalisation entsorgt wird. Zu diesem Einsatz wäre noch anzumerken, dass diese Ölspur auch noch über das Stadtgebiet Großröhrsdorf hinaus ging und in Richtung Kleinröhrsdorf/Wallroda weiterverlief. Somit wurde ebenfalls noch die Feuerwehr Kleinröhrsdorf alarmiert, welche sich um die Beseitigung in ihrer Ortslage kümmerte. 

Mehr Informationen und Bilder zu unserer Feuerwehr erhalten Sie auch im Internet unter www.feuerwehr-grossroehrsdorf.de

Feuerwehr Großröhrsdorf


Großröhrsdorfer Anzeiger 08.10.2004  41/2004

Impressionen vom Familienfest

Anfang September fand wieder einmal das traditionelle Kinder- Und Familienfest der Freiwilligen Feuerwehr Großröhrsdorf statt. Hier nun einige Bildimpressionen.
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Großröhrsdorfer Anzeiger 08.10.2004  41/2004

Auch ein Feuerwehrmann lebt manchmal gefährlich

Wie bereits angekündigt möchten wir an dieser Stelle einmal gesondert über einen Einsatz berichten.
Am 23.08.2004 um 3.21 Uhr alarmierte die Leitstelle unsere Kameraden mit dem Einsatzauftrag „Längere Ölspur im Stadtgebiet Großröhrsdorf“. Nach dem Eintreffen der Fahrzeuge an der Einsatzstelle und Feststellung der Lage, wurden verschiedene Teilabschnitte gebildet, in welchen die Kameraden begannen die Ölspur zu neutralisieren. Auf einer Länge von zwei Kilometern ist dies auch nicht in kürzester Zeit erledigt, so dass der Einsatz erst gegen 6.00 Uhr morgens beendet werden konnte.
Um ein sicheres Arbeiten der Kameraden zu gewährleisten, macht es sich meist erforderlich, die entsprechenden (Straßen) -Abschnitte teilweise oder ganz abzusichern bzw. abzusperren. So geschehen auch beim beschriebenen Schadensereignis.
Wahrscheinlich ist es aber einigen Verkehrsteilnehmern noch immer nicht bewusst, wie sich diese bei abgesperrten Bereichen und/oder mit Warnlicht bzw. Blaulicht versehenen Absperrungen zu verhalten haben. Wiederholt wurde durch die Feuerwehr festgestellt, dass diese Bereich einfach be- bzw. durchfahren werden, was ein sehr hohes Gefahrenrisiko nicht nur für die Einsatzkräfte, sondern auch für die Verkehrsteilnehmer bedeutet. Weder der Eine noch der Andere kann einschätzen, welche gefährliche Situation in den nächsten Sekunden auf Ihn zukommen könnte. Abgesehen davon verstoßen die entsprechenden Verkehrsteilnehmer gegen die Straßenverkehrsordnung.
Die Freiwillige Feuerwehr Großröhrsdorf wird zukünftig solche Verkehrsdelikte nicht mehr tolerieren und polizeilich zur Anzeige bringen.

Weitere Informationen über Einsätze auch unter:  www.feuerwehr-grossroehrsdorf.de

FF Großröhrsdorf


Großröhrsdorfer Anzeiger 24.09.2004  39/2004

Zeltlager im Abenteuercamp Deutschbaselitz
 

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Nach einem Jahr Pause fand Ende August für die Kinder und Jugendlichen der Jugendfeuerwehren von Großröhrsdorf und Kleinröhrsdorf wieder ein Zeltlagerwochenende statt. Dieses Mal ging es ins Abenteuercamp nach Deutschbaselitz. Bereits am Freitagnachmittag traf man sich, um gemeinsam ins Camp zu fahren und dort die Zelte und Unterkünfte für die nächsten Tage aufzubauen. Der erste Abend wurde zum Einrichten des Lagers, sowie zum Holz sammeln für das Lagerfeuer genutzt. 
Am Samstagvormittag stand dann ein Ausflug mit dem Schlauchboot auf den nahegelegenen Teich auf dem Programm. Weiterhin wurde durch die jungen Kameraden die Geschicklichkeit auf dem eingerichteten Kletterseilparkcour getestet. Manchem wurde dabei schon etwas anders in der Magengegend, denn in zwei bis vier Meter Höhe musste Balance gehalten und für einige auch die Höhenangst überwunden werden.Am Nachmittag ging es dann an die Durchführung der vorbereiteten Stationsspiele von Kameradin Kristin Jensen und ihrem Team. Dabei war viel Kreativität und Teamgeist gefragt, aber auch Spaß beim Wettbewerb im Feuerwehrstiefel-Weitwurf. Man glaubt gar nicht, wie weit so ein Stiefel fliegen kann. Denn der weiteste Werfer kam immerhin auf über 23 Meter. 
So wurde es auch schnell wieder Abend und der Grill wurde für die Bratwürste vorbereitet (Danke an unseren Grillmeister, der extra für diese Aktion von Kleinröhrsdorf anreiste.). Diese schmeckten natürlich allen. Am Lagerfeuer bei Gesang und guter Stimmung wurde es schnell Zeit zum Schlafen gehen. Aber die Nachtruhe der „Jugend“ sollte nicht lange anhalten. Bereits gegen 0.30 Uhr wurde zum „Sturm geblasen“ und alle wieder munter gemacht. Es hieß „Auf zur Nachtwanderung“. Mit etwas Murren und ziemlich verschlafen waren dann auch alle nach ca. 15 Minuten soweit munter, dass es mit einem Teamspiel in einer Nacht- und Nebelaktion losgehen konnte. Im Nachhinein hat dieses allen natürlich Spaß gemacht, denn ein richtiger Feuerwehrmann kann sich ja auch nicht heraussuchen, wenn er zum Einsatz gerufen wird.
Nach einer kurzen Nacht war der Sonntag Morgen schnell da und es hieß schon fast wieder Abschied nehmen. Noch ordentlich gefrühstückt (Danke noch mal an die Gute Bewirtung durch unseren Janosch und seinem Team.) und dann wurden auch schon  unsere Zelte wieder abgebaut und die Heimreise angetreten.

An dieser Stelle möchten sich die beiden Jugendfeuerwehrwarte von Kleinröhrsdorf und Großröhrsdorf nochmals bei allen denen bedanken, die zum Gelingen des Zeltlagers beigetragen haben.

Falls durch den Artikel Kinder oder Jugendliche gefallen an der Arbeit der Jugendfeuerwehr gefunden haben, dann meldet Euch ganz einfach bei Eurer örtlichen Feuerwehr.

 


Großröhrsdorfer Anzeiger 24.09.2004  39/2004

Noch etwas aus dem Einsatzgeschehen 

Bereits Anfang des Monats September kam es zu drei Alarmierungen. 
Am 01.09.04 um 17.55 Uhr wurde unsere Feuerwehr, gemeinsam mit den Kameraden aus Kleinröhrsdorf, zu einer Einsatzübung im Objekt der Firma „Technoplast Kunststoffverarbeitungs GmbH“ gerufen.  Auch beim Alarm am 03.09.04 um 11.28 Uhr  ging es wieder in diese Firma. Dieses Mal hatte die Brandmeldeanlage ausgelöst. Glücklicherweise handelte es sich dabei um eine Fehlalarmierung. Am 07.09.04 um 08.34 Uhr wurde dann noch die Hilfe der Feuerwehr bei einer Türöffnung auf der Rathausstrasse benötigt. Über den Einsatz in den frühen Morgenstunden des 23.08.04 wird demnächst noch gesondert berichtet. Wer weiter Informationen über die Arbeit unserer Feuerwehr wünscht, kann diese auch ab sofort neu im Internet unter www.feuerwehr-grossroehrsdorf.de  finden.

FF Großröhrsdorf


Sächsische Zeitung, Montag 06.09.04

Früh übt sich, wer Profi werden will

06_09_04.jpg (34576 Byte) Im vergangen Jahr wurde das 130-jährige Bestehen der Freiwilligen Feuerwehr Großröhrsdorf gefeiert, am vergangen Sonnabend lockte das traditionelles Kinder- und Familienfest die Besucher. Am Gerätehaus in der Siemensstraße zeigten auch schon die kleinen Floriansjünger ich Können. Sie braucht die Großröhrsdorfer Feuerwehr besonders: Heute und am 20. September, jeweils 16:30 Uhr, können sich Kinder ab acht Jahren in der Siemensstraße zur Jugendfeuerwehr anmelden.  Foto/T.: Schuhmann

 Großröhrsdorfer Anzeiger 27.08.2004  35/2004

Es wird wieder gefeiert - Familienfest für Groß und Klein

Auch in diesem Jahr findet wieder das Kinder- und Familienfest der Feuerwehr Großröhrsdorf statt. Am 04.09.2004 wird ab 12:00 Uhr am Gerätehaus "Siemensstraße" gefeiert. Dazu laden wir jetzt schon alle Einwohner und Gäste von Großröhrsdorf recht herzlich ein.
Losgehen soll es natürlich wieder mit einem zünftigen Mittagessen aus der Gulaschkanone. Am Nachmittag warten dann wieder Spiel und Spaß auf unsere Kinder. Außerdem stehen wieder  solche traditionellen und feuerwehrtypischen Spiele auf dem Programm, wie Büchsenspritzen und Knoten knüpfen. Weitere Überraschungen sollen aber hier noch nicht verraten werden. Nur noch soviel, ab 17:00 Uhr steigt eine Kinderdisco und 20:00 Uhr sind alle Knirpse zu einem Lampionumzug eingeladen.
Für die etwas "Älteren" gibt es natürlich wieder eine Feuerwehrtechnikschau, sowie reichlich Kaffee und Kuchen. Am Abend steht dann noch unser Grillmeister mit seinen Spezialitäten zur Verfügung, welche sich jeder bei einem Bier oder einem Glas Wein schmecken lassen kann.[...]

Also es freuen sich auf Ihren Besuch...

Die Kameradin und die Kameraden der Feuerwehr Großröhrsdorf


Großröhrsdorfer Anzeiger 20.08.2004  34/2004

Brand schnell unter Kontrolle gebracht

Am 09.08.04 mussten um 19.33 Uhr die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Großröhrsdorf zu einem Brandeinsatz in die Firma „Isoliererzeignisse Großröhrsdorf GmbH“ (Radeberger Straße) ausrücken. Bereits fünf Minuten nach Alarmierung waren die 27 Einsatzkräfte der Großröhrsdorfer Wehr mit ihren Löschfahrzeugen vor Ort. Aufgrund eines technischen Defektes war es im Produktionsbereich der Firma zu einem Feuer an einer Maschine gekommen, welches mit Hilfe von Pulverlöschmittel, durch die Kameraden, unter Einsatz von schwerem Atemschutz, gelöscht wurde. Danach wurden die Produktionsräume noch ausreichend belüftet. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr Großröhrsdorf, konnte bereits 1,5 Stunden später die Spätschicht ihre Arbeit wieder aufnehmen. 
Bereits am 08.08.04 um 22.35 Uhr wurde ein Einsatz der Kameraden unserer Feuerwehr in der Gartenanlage an der Pulsnitzer Straße notwendig. Gemeldet wurde ein Laubenbrand, welcher sich im Nachhinein als Lagerfeuer heraus stellte. 

Zum bisher letzten Einsatz am 11.08.04, musste um 11.58 Uhr ausgerückt werden. Es handelte sich dabei um die Bekämpfung des Brandes eines abgeernteten Getreidefeldes an der Verbindungsstraße Kleinröhrsdorf / Leppersdorf.

FF Großröhrsdorf


Großröhrsdorfer Anzeiger 06.08.2004  32/2004

Mitteilung der Feuerwehr

Wir möchten die Einwohner von Großröhrsdorf darauf hinweisen, dass wir ab 16.08.04 wieder mit den turnusmäßigen Überprüfungen der Hydranten beginnen. Bis Ende September sollen alle Einrichtungen in der Oberstadt bist Kreuzung Bischofswerdaer Str./Melanchthonstraße/Bismarckstr. dieser Kontrolle unterzogen sein. Währende der Prüfzeiten ist unter Umständen mit einer leichten Trübung des Wassers zu rechnen.

FF Großröhrsdorf 


Großröhrsdorfer Anzeiger 25.06.2004  26/2004

Verjüngungskur für Löschfahrzeug

Vorbereitung und Einbau der Löschfahrzeugpumpe 


Wer in den letzten Tagen am Gerätehaus „Siemensstraße“ vorbei kam, sah ständig offen stehende Hallentore. Mancher Nichtfeuerwehrangehörige fragte sich bestimmt: Was ist denn da los ? 

Vor einigen Wochen begann die Verjüngungskur des 1988 (BJ. 1981) in Dienst gestellten Löschfahrzeuges „LF16/W50“. „Am Wochenende wird die instandgesetzte Löschfahrzeugpumpe wieder eingebaut“. Mit diesen Worten informierte Kam. Dieter Ansorge dieser Tage die Feuerwehrleute von Großröhrsdorf. 

Da wurde geschraubt, lackiert, montiert, die Wassertanks repariert und noch viele weitere Arbeiten durchgeführt. Weit über 100 Stunden Freizeit mussten dafür geopfert werden, um am Ende wieder ein vollwertiges und den Einsatzbedingungen entsprechendes Löschfahrzeug in Dienst zu stellen.
Für die fachgerechte Unterstützung bei der Instandsetzung möchte sich die Freiwillige Feuerwehr Großröhrsdorf bei folgenden Firmen bedanken: Haase GFK-Technik GmbH Großröhrsdorf, Heiko Senf Haustechnik Großröhrsdorf; Günter Mende Gas-Wasser-Sanitär Großröhrsdorf; PF Pumpen und Feuerlöschtechnik GmbH Jöhstadt. Ein besonderer Dank gilt der Firma Müller Autolackiererei Wachau, die einen Teil der Kosten für Reparatur und Lackierung des Fahrzeughauses gesponsert hat.

Text/Foto: Enrico Ott, FF Großröhrsdorf


Großröhrsdorfer Anzeiger 04.06.2004  23/2004

Jugendfeuerwehr bietet „Schnupperkurs“ an


Kaum hat das Frühjahr so richtig angefangen, zieht es auch wieder die Mädchen und Jungen der Jugendfeuerwehr Großröhrsdorf nach Draußen, um gemeinsam mit Ihren Ausbildern das theoretisch erlernet Wissen in die Tat umzusetzen. So werden beispielsweise einzelne Elemente des Löschangriffs trainiert, die Grundübung durchgeführt oder mit den Vorbereitungen für die neue Wettkampfsaison begonnen. Aber auch mit der Technik der einzelnen Löschfahrzeuge machen sich die Jugendlichen vertraut. Falls jemand Interesse an dieser Freizeitgestaltung findet und mindestens 8 Jahre alt ist, dann kann „Er oder Sie“ sich z. B. am 07.06.04 oder am 21.06.04 um 16.30 Uhr am Gerätehaus Siemensstraße melden und einfach mal einen „Schnupperkurs“ bei der Jugendfeuerwehr besuchen. Jugendfeuerwehr Großröhrsdorf.